[913]Unterkȫthig, -er, -ste, adj. et adv. unter der Oberfläche mit Eiter versehen. Eine Wunde, ein Geschwür heißen in diesem Verstande unterköthig. S. Koth Anm. und Kothig.
Quelle:
Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 913-914.