... . –, Beiträge zur Phänomenologie des Traumlebens. 1888. GILESON, W. R. B., The Principle of Least Action as a Psychological ... ... 'art au point de vue sociologique. 1888. –, L'irreligion de l'avenir. 1887. GUMPLOVICZ, L., Grundzüge ...
P PACE, E., Das Relativitätsprincip in Herbert Spencers psychologischer Entwicklungslehre ... ... Zweckmäßigkeit. 1877. PLATNER, E. (1744 – 1818), Philosoph. Aphorismen. 2 Bde. 1790. –, ... ... que la proprieté. 1840. –, De la créat. de l'ordre dans l'human. 1843. PSELLOS, M. (1020), Synopsis ...
... , Revue phil. 1894. FERRI, E., Teorica del' imputabilità e negazione del libero arbitrio. 1878 ... ... des normalen Menschen. 1902. FORGE, L. DE LA, Traité de l'esprit de l'homme, de ses facultés... 1664. FORTLAGE ... ... 1889. –, Temperaments et caractères. 1895. –, L'origine de l'instinct. –, La liberté et ...
... –, Ästhetik. 1827. THÜMMIG, L. P. (1697 – 1728), De immortalitate animae. 1721. TIBERGHIEN, ... ... old as the creation. 1730. TISSIÉ, Les rêves. 1890. TITCHENER, E. B., On Outline of Psychology. 1897. –, Experiment ... ... Christianity not mysterious. 1696. –, Pantheisticon. 1705. TOLSTOJ, L., Was ist Religion? Vgl. Axelrod, ...
V VACHEROT, E. (1809 – 1897), La science et ... ... Richter. 1883. VIRCHOW, R. (1903), Gesammelte Abhandlungen zur wissensch. Medic. 1856. VISCHER, FR ... ... und Cynismus. 1877. –, Das Schöne und die Kunst. Hrsg. von R. Vischer. 1897. –, ...
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... Die Gesellschaft. 1899 – 1903. ZIEGLER, H. E., Über den derzeitigen Stand der Descendenztheorie. 1902. –, Natur und Staat. Hrsg. von H. E. Ziegler. 4 Bde. (von verschiedenen Autoren). ZIEGLER, L., Zur Metaphysik des Tragischen. 1902 ... ... ZILLER, T., Allgemeine philosophische Ethik. 1888. ZIMMERMANN, R. (1824 – 1897), Leibniz und Herbart. ...
Problematische Urteile : S kann (nicht) P sein, S ist möglicherweise ... ... oder Verneinen als bloß möglich (beliebig) annimmt« (Krit. d. r. Vern. S. 92. Log. S. 169 f.). Vgl. SIGWART, ...
Quantität des Begriffs : Umfang (s. d.) des Begriffs . – W. HAMILTON nennt »intensive Quantität « die größere oder geringere Anzahl der Merkmale des Begriffs , »extensive Quantität « den Umfang (Lect. III, p. 141 ...
Positionale Charaktere nennt R. AVENARIUS die Wahrnehmungscharaktere. Die Seele ist das Positional, die Setzungsform der ... ... Aussageinhaltes als wahrgenommen. Der Positionalcharakter des Gedankens ist die Vorstellung (Krit. d. r. Erf. II, 79).
Phänomene, entoptische : Gesichtsempfindungen, die ihre Reize im Auge selbst haben (»mouches volantes«, Gefäßschattenfigur, Accommodationsfleck u.s.w.. vgl. HELLPACH, Grenzwiss. d. Psychol. S. 141).
Q QUÉTELET, A., Physique sociale. 1834. –, Sur l' homme. 1835. QUÉTELET, A., Lettres sur la probabilité.
... . S. 38 f.). Außer den Intensitäts - gibt es auch Qualitätsgrade (l. c. S. 305). Nach R. WAHLE sind psychische Qualitäten einfach, haben keine ... ... 192 f.). Es gibt daher keine Meßbarkeit von Empfindungsintensitäten (l. c. S. 193). – Nach G. ...
... Bestimmung ihres Verhältnisses untereinander in der Zeit « (Kr. d. r. V. S. 170). Da die drei Modi der Zeit ... ... Alle Substanzen , sofern sie zugleich sind, stehen in durchgängiger Gemeinschaft « (l.c. S. 170 ff.). Die Analogien der Erfahrung ...
Empiriokritische Axiome . Deren stellt R. AVENARIUS zwei auf als Voraussetzungen des » Empiriokriticismus « (s. d.): 1) »Jedes menschliche Individuum nimmt ursprünglich sich gegenüber eine Umgebung mit mannigfachen Bestandteilen, andere menschliche Individuen mit mannigfachen Aussagen und das Ausgesagte in irgend ...
Differentialpsychologie s. Individualpsychologie. Vgl. W. STERN, Üb. Psychol. d. indir. Differenzen, 1900.
Empiriokritischer Befund (oder »empirische Principialcoordination «) ist nach R. AVENARIUS die Grundvoraussetzung aller Erkenntnis , nämlich die, daß jedes menschliche Individuum ursprünglich sich gegenüber eine »Umgebung« mit verschiedenen Bestandteilen und andere Individuen mit » Aussagen « über diese Umgebung vorfindet, die ...
Wirklichkeitsphilosophie nennt E. DÜHRING seine positivistische (s. d.) Lehre. »Sie beruft sich nur auf Augen und Ohren und auf Verstandesschlüsse. sie will nur Selbstgesehenes und Selbsterfahrenes oder aus dieser Quelle kritisch Verbürgtes als Grundlage alles Denkens und Urteilens zulassen. In allem, ...
Antithetisches Verfahren nennt J. G. FICHTE »die Handlung , da ... ... Verglichenen das Merkmal aufsucht, worin sie entgegengesetzt sind« (Gr. d. g. W. S. 31). Er verwendet sie als philosophische Methode . Unter dem Antithetischen ...
Transcendente Causalität s. Causalität (E. v. HARTMANN).
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