Gemisch , mixtura (eig. und uneig., z.B. mixt. vitiorum et virtutum). – colluvio. colluvies (uneig., Zusammenfluß verschiedener Dinge, z.B. das Heer, ein G. von allen Völkern, exercitus mixtus ex colluvione omnium gentium: dieses G. ...
untereinandergemischt , promiscuus( Adv . promiscue). – untereinandermengen , -mischen , miscere (mischen, mengen). – permiscere (durcheinandermischen, -mengen). – alles u., omnia miscere od. permiscere; omnia miscere ac turbare.
Kessel , I) eig.: ahenum (vertieftes Gefäß aus Erz übh ... ... od. cratēra (ein Mischgefäß, in dem der allzu starke Wein mit Wasser gemischt und von da mit kleinen Bechern in die Pokale gefüllt wurde). – II) ...
Schrot , I) eig., far. – von Spelt und Salz gemischt, zu Opfern, mola. – II) bildl.: von altem Sch. und Korn, antiquus (der Rechtlichkeit nach). – priscae probitatis et fidei (der Treue u. Rechtlichkeit nach). ...
... . trockene und feste Stoffe, die sich, wiegemischtes Getreide, wieder auseinander finden lassen). – temperare (versetzen, flüssige Stoffe ... ... od. se abstinere ab alqa re; abhorrere ab alqa re. – gemischt , mixtus. promiscuus (woran Verschiedene teilhaben). – sine delectu ...
seufzen , gemere. gemitus edere (laut seufzen ... ... s., s. aufseufzen: über etwas s., gemere alqd: ingemere od. ingemiscere alci rei: bei od. zu etwas s., ingemiscere in alqa re od. ad alqd. – unter der Last od ...
Mischung , das Mischen oder Gemischtsein, mixtio. – mixtura (als Art u. Weise der M., auch von Abstr., z.B. mixtura aequabilis vitiorum atque virtutum). – temperatio (gehörige Versetzung, als Beschaffenheit, aeris). – die geschickte M. mannigsa liiger ...
Edelstein , gemma. – im Zshg. auch lapis, lapillus. – mit Edelsteinen besetzen, gemmis distinguere: mit E. besetzt, gemmatus; gemmis distinctus: aus E. gemacht, gemmĕus.
beseufzen , gemere alqd; ingemiscere alci rei.
aufseufzen , suspirare. suspiria trahere. – ingemiscere, bei etwas, ad alqd od. in alqa re (ächzend). – tief au., gemitus de imo pectore ducere.
ungemeldet , s. unangemeldet. – ungemischt , s. unvermischt. – ungemünzt , infectus.
untermischen , intermiscere, etwas mit etwas, alci rei alqd. – untermischt , s. »gemischt« unter »mischen«.
durcheinander , promiscue (ohne Unterschied). – confuse. permixte. verb. confuse et permixte (ohne Unterschied u. Ordnung). – ... ... z.B. sepultura) od. durch mixtus od. permixtus (vermischt, durcheinandergemischt, z.B. equites pedites permixti).
Gemenge, Gemengsel , s. Gemisch.
aus , I) Praepos.: 1) zur Bezeichnung des örtlichen ... ... z. B. ein Halsband aus Gold u. Edelsteinen, monile ex auro ac gemmis. – aus einem Armen einen reichen Mann machen, locupletem ex egente efficere ...
wenn , I) als Zeitpartikel: cum (wann, wenn der ... ... als Bedingung gesetzten Sache dahingestellt bleibt; der Konjunktiv folgt, wenn eine subjektive Ansicht mit beigemischt wird, indem man die Sache für möglich, wahrscheinlich od. zweifelhaft hält, oder ...
Stein , lapis. – saxum (ein Felsen, Felsenstück; ein ... ... – voller Steine, lapidosus; saxosus: mit Steinen (Edelsteinen) besetzt, gemmatus; gemmis distinctus. – zu St. werden, in lapidem oder in saxum ...
tragen , I) im allg., in der Höhe erhalten und fortbewegen: ... ... B. veste purpureā: u. paenulā intra urbem frigoris causā: u. gemmis). – tractare alqd (etwas tragen u. handhaben, z.B. Waffen, ...
auslegen , I) herauslegen: exponere. – etwas zum Verkauf au ... ... mit etwas ausfüllen etc.: distinguere (hier und da besetzen, z. B. gemmis, argento auroque). – caelare (mit halberhabener Arbeit au., z. B. ...
besetzen , a) übh.: implere. replere alqd alqā re ( ... ... sich durch Farbe, Glanz und andere Eigenschaften herausheben, z. B. vestem auro gemmisque); verb. distinguere et ornare (z. B. caelum astris distinctum ...
Buchempfehlung
Diese Blätter, welche ich unter den geheimen Papieren meiner Frau, Jukunde Haller, gefunden habe, lege ich der Welt vor Augen; nichts davon als die Ueberschriften der Kapitel ist mein Werk, das übrige alles ist aus der Feder meiner Schwiegermutter, der Himmel tröste sie, geflossen. – Wozu doch den Weibern die Kunst zu schreiben nutzen mag? Ihre Thorheiten und die Fehler ihrer Männer zu verewigen? – Ich bedaure meinen seligen Schwiegervater, er mag in guten Händen gewesen seyn! – Mir möchte meine Jukunde mit solchen Dingen kommen. Ein jeder nehme sich das Beste aus diesem Geschreibsel, so wie auch ich gethan habe.
270 Seiten, 13.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro