Viertes Kapitel. Strategie. Der Übergang von der Strategie des Mittelalters in ... ... es ihm unmöglich machten, den Sieg bis zur Erzwingung des Friedens zu verfolgen, d.h. zur Niederwerfungs-Strategie überzugehen, werden im Laufe unserer Darstellung hervortreten und herausgearbeitet werden ...
... es bei den Griechen keinen Priesterstand, d.h. keine dauernde Macht, welche vorzeitig und tyrannisch irgendeine bildliche Auffassung des Göttlichen ... ... eine Tradition darüber vor, das meiste aber soll er »nach Traumgesicht«, d.h. ohne Zweifel mit irgendwelcher Milderung gegeben haben 19 . ...
Fünftes Kapitel. Die Schlacht am Hydaspes. Alexander soll den Feldzug nach ... ... auf den macedonischen äußersten rechten Flügel gesandt worden, und Bauer hat das (a.a.O.) so mit dem Wortlaut zu vereinigen gesucht, daß er das »δε ...
Meine Geburt und meine ersten Kinderjahre. Wenn ich heutzutage auf der Berliner ... ... begaben sich nach den Droschkenställen, um deren Besitzer an ihre Pflicht zu gemahnen, d.h. die abgetrabten Gäule an die Spritze zu spannen; wieder andere besetzten die Brunnen ...
Eine Abiturientenprüfung mit Hindernissen. Mitten in dieser Unruhe vollzog sich die Prüfung ... ... Holzgrunde niedergeschrieben. Ich ließ die Namen der Numa, Nero, Epaminondas u.s.w., ihre Abstammung, Größe, Alter und was sonst zu einem Pferde-Nationale gehört, ...
Sechstes Kapitel. Machiavelli. Die neue Kriegskunst brachte auch sofort ihren großen ... ... Art der Strategie ehedem, den Namen der Ermattungsstrategie oder der doppelpoligen Strategie geprägt, d.h. derjenigen Strategie, in der der Feldherr von Moment zu Moment wählt, ob ...
Zweites Kapitel. Die Schlacht am Morgarten. 15. November 1315. ... ... kürzer als der des Herzogs, und wenn man eine Stunde zu spät kam, d.h. wenn die Letzine am Buchwäldli erstürmt, und das Gros der Österreicher sie passiert ...
Siebentes Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien. Strategie, wie ... ... eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. ...
Zweites Kapitel. Die Revolutionsheere. Erst nach Abwehr der Invasion bildete sich ... ... hat. Hier heißt es: ›Das Tiraillieren ist unter allen Fechtarten die natürlichste, d.h. sie entspricht dem Erhaltungsinstinkt in uns am allermeisten; daraus folgt keineswegs, daß ...
Viertes Kapitel. Gustav Adolf. Der Vollender der Moritzschen Kriegskunst ist Gustav ... ... Hier sei noch die großartige Charakteristik des Schwedenkönigs angefügt, die uns Philipp Bogislav Chemnitz (T. I. B. 4 Kap. 60) überliefert hat: »Sintemahl ...
Erstes Kapitel. Das Rittertum als Stand. Die Völkerwanderung bedeutete einst weder ... ... Kriegerstand in den romanisch-germanischen Ländern als eine sozial nicht hochstehende, wirtschaftlich dürftig, d.h. nicht anders als die Masse der Bürger und Bauern lebende Schicht des Volkes ...
Drittes Kapitel. Die Schlacht bei Adrianopel. (9. August 378.) ... ... , und zwar selbstverständlich auf dem Weg, der dem anderen römischen Heer entgegenführte, d.h. über Adrianopel auf Philippopel. Daß Valens tatsächlich auf diesem Marsch begriffen war und ...
Mein Amt als wissenschaftlicher Reisemarschall. Während ich mitten in der besten Arbeit ... ... Pedro d'Alcantara und seiner Gemahlin, dem Kronprinzen Rudolf von Österreich u.s.w. Man wird es erklärlich finden, daß der bescheidene Gelehrte im Umgange mit so ...
... eigentliche Natur des Gegensatzes, noch die absolute Überlegenheit der einen »Schule«, d.h. Persönlichkeit über die andere 513 . Bonaparte nahm es auf ... ... linken Flügel umgehe und uns von der Elbe, von allen unsern Hilfsquellen, d.h. von der Oder, von Schlesien abschneiden werde« ...
Zweites Kapitel. Brandenburg-Preußen. Im Grunde noch dringlicher als beim König ... ... in einer anderen unter 119 Ausländern 92, »bereits andern Potentaten gedient hatten«, d.h. desertiert waren. Friedrich der Große hat während seiner Kriege stets auch in ...
... , μὴ διαλῦσαί τὴν τάξιν πλείονα ἔχοντες πρόνοιαν ἤ τινα ἀποκτεῖναι φεύγοντα«). Fast gleichlautend ist (Arneth, Maria Theeresia V ... ... in den Fragmenten der Tyrtäus-Lieder, wie schon Ad. Bauer (a.a.O. p. 242, zw. Aufl. 304) richtig bemerkt hat, ...
... hat man versucht, die Schlacht zu rekonstruieren. H. DROYSEN nimmt an, das Machanidas von der Existenz des Grabens nichts gewußt ... ... welche Verdienste sich Philopömen gerade um die Reorganisation der achäischen Reiterei erworben habe. H. Droysen (p. 182) hat die Vermutung ausgesprochen, die Reiterei, die ...
... Blütezeit des Dramas die Skenographie, d.h. die Theatermalerei, auf, die zunächst zum phantastischen Schmuck der Bühne diente, ... ... der späteren Zeit kamen dann vollends die enormen Liebhaberpreise. So kaufte nach Plinius (H.N. VII, 39) Attalos eine Tafel des Aristides von Theben um ...
1. Die Skulptur Für die Skulptur stellt sich vor allem als Fördernis ... ... stattdessen finden wir an Wänden, Pfeilern und selbst Säulen lauter Königschronik und Ritualien, d.h. es herrscht lauter Erzählen müssen , die Künstler sind an sachliche Vollständigkeit und ...
Fünftes Kapitel. Die Volksheere auf der Wanderung. Das kriegerische Wanderleben der ... ... zufälligen Gründen der Vandalenstamm entwickelt: zweimal erhoben sich gegen Geiserich die »Optimaten«, d.h. der Häuptlingsadel, wurden von ihm aber überwunden und niedergeworfen (i. J. ...
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