Barden waren ein abgeschlossener und geheiligter Sängerstand bei den Kelten, der in Irland und Wales sich bis in die neuere Zeit erhielt. Ganz unstatthaft wurden diese schon von antiken Schriftstellern, Strabo 4. 4, Ammian. Marcell. 15, 9 genannten Barden den alten ...
Palissaden , d.h. Pfahlbäume (von palis , Pfahl) wurden schon von den Kelten und Germanen als Befestigungswerke benutzt, bald allein, bald in Verbindung mit Gräben und Erd- oder Steinwällen. Vorgeschobene geschlossene Palissaden, sogenannte Palissadenzwinger, scheinen seit dem 9. Jahrhundert in ...
Götter der Germanen. Die germanische Religion entwickelt sich aus der Naturreligion ... ... in ihren Grundzügen mit den Religionen der Indier, Perser, Griechen, Italiker, Slaven und Kelten überein, und es ist Aufgabe der vergleichenden Mythologie geworden, nachzuweisen, auf welche ...
Bier , ahd. das pier, peor , mhd bier , ... ... letztere schon Tac. Germ. 23 erwähnt, und, wie es scheint, von den Kelten zu den Germanen gekommen) blieben bei den Völkern des äussersten Nordens bis ...
Pfahlbauten heissen die auf Pfählen in Seen und Sümpfen erbauten menschlichen Niederlassungen ... ... noch welchem Volk überhaupt diese Ansiedelungen angehören; darf man für die jüngsten derselben auf Kelten schliessen, so ist doch höchst auffallend, dass kein einziger römischer Schriftsteller ihrer erwähnt ...
Gral oder Graal. Der heilige Gral war der Mittelpunkt eines ... ... besitzt sein mit den glühendsten Farben ausgestattetes Paradies, und nicht minder die Religion der Kelten in der Insel Avalon, dem glückseligen Lande, wohin Artus nach der Schlacht von ...
Zimmerausstattung. Diese war bei den Germanen selbstverständlich noch äusserst ... ... notgedrungen wieder aus der stilleren Lebensweise heraus und liess sie bei den römischen Berichterstattern den Kelten gegenüber als ein unstätes Nomadenvolk erscheinen, das die festen Wohnsitze verschmähte. ...
Aus dem Vorwort zur ersten Auflage. »Das Reallexikon deutscher Altertümer ... ... dafür entgegenbringt. Auch die zahlreichen Berührungen des deutschen Mittelalters mit anderen Völkern, von den Kelten herab zu den Iren, Angelsachsen, Skandinaviern, Franzosen und Italienern erschweren eine einheitliche ...