Ampère, A.-M. – Vgl. B. LORENZ, Die Philosophie A.-M. A.s, 1908.
1, a. Eine Anrufung Indra's. 1. Den gewaltigen, waltenden, gewaltigsten Gewältiger, Den waltenden Gewaltsieger mit Himmelssieg, Mit Rindersieg, mit Schlachtensieg, Indra, den preislichen, ruf' ich: langes Lebens mög' ich sein! ...
A. An Indra mit den Maruts (Rudra's.) Die schönen (Vers 1), mit denen sich Indra ... ... Stätte ragt der fromme Mann empor; siegreich allein geht Indra mit den Rudra's hin; Bei welchen Göttern euer Lied zur Spende tönt, für sie ...
A ist A, bedeutet: Jedes ist, was es ist (omne subiectum ... ... J. G. Fichtes (1762-1814) steht der Satz A = A wieder an der Spitze des Systems und bezeichnet hier, ... ... bejahenden Urteils ist: Alle S sind P. Das Begriffsverhältnis zwischen Subjekt und Prädikat kann im ...
S bedeutet: 1) das Subject (s. d.) eines ... ... im Schluß , 3) die einfache Conversion (s. d.): »S vult simpliciter verti.« – Bei R. ... ... den Stoffwechsel desselben bedingt und bildet. F (S) bedeutet die mit S gesetzten Systemveränderungen (Krit. d. rein. ...
S bezeichnet in der Logik das Subjekt eines Urteils und ... ... Stellung stets als Subjekt im Schlußsatze erscheint, den Unterbegriff im Schlüsse (s. d.). Ferner bedeutet s die einfache Umkehrung (simplex conversio) eines kategorischen Urteils , wobei ...
M bedeutet in der Logik 1. den Mittelbegriff (s. d.) (terminus medius) eines kategorischen Schlusses, 2. die Umstellung der Prämissen in einem Syllogismus (metathesis praemissarum), d.h. die Vertauschung des Ober- und Untersatzes .
A : in der Schul- Logik = Zeichen für das allgemein bejahende Urteil (alle S sind P), »Asserit A sed universaliter« (bei PETRUS HISPANUS: Prantl, G. d. L. III, 431). »Asserit A« wohl schon bei PSELLUS ...
M ist 1) das Zeichen für den Mittelbegriff ... ... .) eines Schlusses; 2) das Zeichen für die »Metathesis praemissorum« (s. d.) bei der logischen Conversion (s. d.). »M vult transponi« (vgl. PRANTL, G. d. L. II, 274 ...
A = A – Der Buchstabe A ist, weil die Alphabete aller ... ... nicht nachzuweisen ist, da ist durch Berufung auf A = A dem Betruge oder der Selbsttäuschung Tür und Tor geöffnet ... ... also gleichwertig, nach dem Satze A = A. Ich habe aber schon einmal (Krit. d. ...
... Abstraction das logische Gesetz A = A. Nach CARRIERE ist A = A »das erste Gesetz ... ... das sich in Potenzen (s. d.) A = A 1 , A = A 2 , A = A 3 entwickelt.
Non-A s. Widerspruch ( Satz des).
M'Cosh s. Cosh .
A dicto simpliciter und secundumquid : schlechthin u. relativ gedacht.
... von der Möglichkeit vorgetragen habe, das Begriffspaar a priori und a posteriori wieder ganz psychologisch zu fassen und ... ... Sprachgebrauch: Demonstrationem, quae est a priori, facere solent certiorem manifestatioremque demonstratione a posteriori;... demonstratio a priori est ex causis et universalibus, demonstratio ...
A priori : vgl. THOMAS, »prior in ordine naturae« ... ... nicht psychologische Subjectivität« (Anal. d. Wirkl. 2 , S. 97). »A priori ist nichts anderes, als das für uns und ... ... vgl. Rationalismus. vgl. P. CARUS, Met. S. 4 f.. Primer of Philos. p. 77). ...
A priori (vom Früheren): im vorhinein, vor der Erfahrung ... ... beruht aber psychophysisch auf ursprünglichen Dispositionen (s. d.). Apriorisch sind nicht Begriffe als solche, ... ... Functionen und Functionsnotwendigkeiten. Logisch apriorisch sind die Anschauungsformen (s. d.), die Kategorien (s. d.) und die unmittelbar auf ...
Aall, A. , geb. 1867 in Naesseby. – Schriften : H. Taine, deutsch 1898. – H. Ibsen als Dichter und Denker, 1906. – ... ... der Auffassung gleicher Reize, Zeitschrift f. Psychol. 47. Bd., 1908, u. a.
Levy, A. , Hamburg. – Schriften : Die dritte Dimension, 1908. – Der Begriff, Arch. f. system. Philos., XVII. Bd., 1911. – Versuch einer Neubegründ. d. Logik (in Vorbereitung).
Lang, A. – Schriften: Das Kausalproblem I: Gesch. d. Kausalprobl., 1904. – Aphorist. Betracht, über d. Kausalproblem, 1909. s
Buchempfehlung
Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
286 Seiten, 12.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro