Mauthner, Fritz Erinnerungen I. Prager Jugendjahre Mit einiger Verwunderung sehe ich mich selbst bei der Arbeit, meine Lebenserinnerungen niederzuschreiben. Ich darf mich wohl rühmen, in einer mehr als vierzigjährigen schriftstellerischen Tätigkeit niemals meine Person in den Vordergrund, die Person vor die Sache gerückt zu haben; ...
I. Bd., III. Thls. 34. Suttaṃ. Das Glück Es giebt ein Glück, allein wir kennen's nicht: Wir kennen's wohl, und wissen's nicht zu schätzen. Goethe. So habe ich gehört: Zu ...
II. Bd., XV. Thls. 13. Suttaṃ. Ecce vita Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Rājagahaṃ 14 , im Bambus-Waldhaine. Da nun begaben sich etwa dreissig Mönche aus Pāvā, sämmtlich Wald-Eremiten, sämmtlich nur von ...
I. Bd., III. Thls. 31. Suttaṃ. Die Eltern »Brahmā, ihr Jünger, ist bei jenen Familien, in deren Hause Vater und Mutter von den Kindern verehrt werden, die Weisen der Vorzeit, ihr Jünger, sind bei jenen Familien, in deren Hause ...
III. Bd., XXII. Thls. 29.-33. Suttas. »Wahnheim« Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Sāvatthī. Dort sprach er zu den Mönchen: »Wer, ihr Jünger, sich des Körpers erfreut, der erfreut sich des Leidens; wer sich ...
I. Bd., I. Thls. I. Suttaṃ. Mann und Weib So habe ich gehört: Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Waldhaine des Anāthapiṇḍiko. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche: »Ihr Jünger!« – ...
I. Bd., VII. 2. Thls. 2. Suttaṃ. Immer wieder! Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Sāvatthī. Da nun erhob sich der Erhabene am frühen Morgen, nahm Mantel und Almosenschaale und begab sich zur Wohnung des Brāhmaṇen ...
II. Bd., XV. Thls. 1.-3. Suttas. Das Unendliche So habe ich gehört: Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Waldhaine des Anāthapiṇḍiko. Da nun wandte sich der Erhabene an die Mönche: »Ihr Jünger!« – ...
II. Bd., XII. Thls. 46. Suttaṃ. Das Nunc stans Zu jener Zeit weilte der Erhabene zu Sāvatthī. Da begab sich ein gewisser Brāhmaṇe dorthin, wo der Erhabene weilte, begrüsste den Erhabenen in ehrerbietiger Weise, wechselte mit ihm freundliche ...
II. Bd., IV. Thls. 106. Suttaṃ. Schaale und Kern »Vier Arten von Mango-Früchten, ihr Jünger, giebt es; welche vier? Die unreife reif aussehende, die reife unreif aussehende, die unreife unreif aussehende und die reife reif aussehende: das ...
II. Bd., IV. Thls. 91. Suttaṃ. Dämonen und Götter »Diese vier Individuen, ihr Jünger, sind in der Welt anzutreffen: welche vier? Der Dämon, von Dämonen umgeben – der Dämon, von Göttern umgeben – der Gott, von Dämonen umgeben ...
III. Bd., XXII. Thls. 95. Suttaṃ. »La vida es sueño« Life 's but a walking shadow. Macbeth V., 5. Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Ayojjhā 15 , am Ufer ...
I. Bd., III. Thls. 32. Suttaṃ. Die Weisheitserlösung Nicht wer zehn hunderttausende von Kämpfern in der Schlacht gefällt, Wer einzig nur sich selbst besiegt, der, wahrlich, ist der grösste Held. Dhammapadam, v. 103. ...
III. Bd., XXVIII. Thls. 1. Suttaṃ. Die Selbstvertiefung Si die novissimo ex me quaerent: Cur non fecisti? satius id habebo, quam si: Quid fecisti? interrogarent: nam quod facio Egoitas mea est. – Remove (mi Deus) Egoitatem et ...
II. Bd., IV. Thls. 128. Suttaṃ. Magna est vis veritatis »Dem Vollendeten, ihr Jünger, dem Heiligen, dem vollkommen erleuchteten Buddho erscheinen vier augenfällige Dinge staunenswerth, wunderbar; welche vier? Das an häuslichem Leben sich erfreuende Menschengeschlecht, ihr Jünger, ...
II. Bd., XXII. Thls. 18.-20. Suttas. Das dreifache Nachdenken The three reflections on the impermanency, suffering, and unreality of the body are as the gates leading to the city of nirvána. Spence Hardy, E. Mon. ...
III. Bd., XXIII. Thls. 11.-22. Suttas. Māro 17 und seine Substrate So habe ich gehört: Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Waldhaine des Anāthapiṇḍiko. Da begab sich der ehrwürdige Rādho ...
I. Bd., III. Thls. 129. Suttaṃ. Heimlichthun und Offenheit Procedat nudus, quem non ornant nebulae, Sol. Jordanus Brunus. »Drei Dingen, ihr Jünger, ist das Heimlichthun eigen, nicht die Offenheit; welchen dreien? ...
III. Bd., XXII. Thls. 126. Suttaṃ. Das Nichtwissen und das Wissen Zerbrich den Kopf dir nicht zu sehr, Zerbrich den Willen, Das ist mehr. Matthias Claudius. Zu einer Zeit weilte der Erhabene zu ...
I. Bd., I. Thls. 19. Suttaṃ. »Οἱ πολλοι κακοι ὀλιγοι δε ἀγαϑοι.« »Gleichwie, ihr Jünger, auf diesem indischen Kontinent nur wenig freundliche Haine, herrliche Wälder, schöne Gegenden, liebliche Lotusteiche sich befinden, sondern, im Vergleich damit, Hoch ...
Buchempfehlung
Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro