... Von St. Wolfgang (544 m ü. M.) am Abersee, an der Grenze von Oberösterreich und ... ... reine Zahnbahn nach Bauart Abt mit 1∙0 m Spurweite, 80 m und 100 m Krümmungshalbmesser , 255 ‰ größter ... ... und endigt etwas unter dem Gipfel auf 1732 m ü. M., so daß bei 5∙7 ...
... Costarica , Cuba , Guatemala , Peru , Venezuela u.s.f. als Scheidemünzen vor. Sie sind teilweise durch das Material (Hartkautschuk u. ... ... geprägten Wertzeichen für Lohn, Kantinen , Eisenbahnvereine , Fahrkarten u.s.f. Von letzteren gibt es namentlich in England, Rußland, ...
... in sehnengleiche Kurvenstücke z.B. von 20 m Länge oder von Schienenlänge geteilt. An den Enden und in der Mitte ... ... die Pfeilhöhen gemessen (s. das Verfahren im Artikel »Absteckungen« , Bd. I, S. 72, Abb. 91 ). Trägt man diese Pfeilhöhen graphisch ...
... ‰ durchschnittlicher Steigung 120 m Bogenhalbmesser, führt von dem 39 m ü. M. gelegenen Cosme Velho in Rio de Janeiro nach Alto do Corcovado (670 m ü. M.), die noch etwa 40 m unter der Bergspitze liegt. Die ...
... werden auf Baukonto (Kapitalkonto) gebucht (vgl. Baukapital ). Inwieweit Kosten von I. dem Baukonto angelastet werden dürfen, ist in einzelnen Staaten (z.B. ... ... Verordnungen geregelt. Bei Staatsbahnen, die kein Anlagekonto ausweisen, werden die Ausgaben für I. im Etat außerhalb der Betriebserfordernisse unter besonderem Titel, ...
... Der Ausbruch betrug 70 m 3 , das Mauerwerk 12∙5 m 3 f. d. lfd. m Tunnel. Die Gewölbestärken bewegten sich von ... ... betrugen 145385 Fr/ m. Der Ausbruch kostete durchschnittlich 11 Fr/ m 3 und das ...
Binnenverkehr (traffic local; trafic intérieur; traffico locale), vielfach gebräuchliche Bezeichnung für den Lokalverkehr (inneren Verkehr), d.i. der innerhalb des Bereichs einer Bahnverwaltung nach deren Lokaltarif zur Abwicklung gelangende ...
... (Wagen) angebrachte zollamtliche Verschluß bezeichnet. Der R. wird durch Einziehung von Zollplomben in die Ösen und sonstigen Verschlußstücke der ... ... der gedeckten Wagen oder der abgesonderten Wagenabteilungen hergestellt. Bei offenen Wagen wird der R. mittels Drahtschnüren und Plomben oder Siegelbleie an den dazu vorbereiteten Decken, Verschlußleinen ...
... Station und low level Station ). Bisweilen bezeichnet man aber auch als E. solche Anlagen, bei denen die Gleise zwar alle in gleicher Höhe ... ... Warteräume, Fahrkartenausgaben u. dgl. höher oder tiefer liegen. Ein bemerkenswertes Beispiel eines E. bildet das neue Grand Central Depot in New York ( ...
Etagenbrücken, Stockwerksbrücken, Bezeichnung für die in mehreren Stockwerken gewölbten Talbrücken. ... ... die ihr Vorbild in den römischen Aquäduktbrücken finden. Bemerkenswerte Bei spiele solcher E. sind die Viadukte der Semmeringbahn und die 18461851 erbauten großen ...
Finanzordnung der preußischen Staatseisenbahnverwaltung. Durch diese sind auf den Grundlagen, die ... ... , alle Einzelheiten des Etats-, Kassen- und Rechnungswesens der Staatseisenbahnverwaltung geregelt. Die F. umfaßt 12 Teile (I. Wirtschafts-, II. Buchungs-, III. Rechnungs-, IV. Werkstätten -, V. ...
... Geltungsbereiches nimmt und nur einen Beförderungspreis für alle Entfernungen kennt. Der E. bildet den Gegensatz zum Entfernungstarif . Den Übergang zwischen beiden vermitteln die ... ... der Beförderungsstrecken mehr oder weniger außer acht lassen. Für das Eisenbahnwesen hat der E. kaum praktische Bedeutung, wohl aber für das Postwesen.
Einfuhrtarife (tarifs d'importation), ermäßigte Ausnahme- (Differential-) Tarife ... ... die Einfuhr ausländischer Erzeugnisse zu fördern. Über die staatliche Einflußnahme auf die Erstellung der E. zur Verhütung einer Schädigung der inländischen wirtschaftlichen Interessen s. Auslandsverkehr , ferner ...
Flachlandbahn, Bezeichnung für Bahnen mit geringen Steigungen. Meist rechnet man die Bahnen zu den F., bei denen das Gefälle im allgemeinen so schwach ist, daß die Züge bei der Talfahrt nicht gebremst zu werden brauchen (s. Neigungsverhältnisse ). Oder.
... (Berechnung nach der Achsenzahl , Mindesttaxe 100 M.), für Gesellschaftssonderzüge (I. Kl. 4 Pf., II ... ... : 3 d/Meile = 16 Pf/ km f. d. I. Kl., 2 d/Meile = 10 ... ... . Feste Einheitssätze für die Personenfahrpreise bestehen im allgemeinen nicht. Nach E. R. Johnson (American railway transportation ...
... i. d. Sek. für den Vorlauf, 400 mm i. d. Sek. für den Rücklauf, bis zu 12 mm für ... ... Vorschub; schließlich wird bei großen Maschinen eine Schnittgeschwindigkeit von beiläufig 200 mm i. d. Sek., eine Rücklaufgeschwindigkeit von ungefähr 350 ...
... Materialienwesen, Werkstätten u.a.m. 3. Verrechnung . Die Verrechnung findet bei den Staatsbahnen zumeist auf ... ... das Saldoausgleichskonto für die Aufnahme der mit dem VDEV. abzurechnenden Posten, e) das Bruttokonto ... ... würden ohne eine zweckmäßige Ordnung des R. keine befriedigenden Ergebnisse erzielen können. Das R. dieser Verwaltungen ist ...
... Tunnelachse geschah trigonometrisch. Auf der Andermatter Ebene (1440 m ü. M.) wurde an eine 1450 ... ... d. s. rund 4000 Fr. f.d. m = 3200 M. f.d. m. Von der Betriebseröffnung des Tunnels ...
... -Ilanz und Bevers-Schuls, nämlich Landquart 527 m, Wolfgang 1633 m, Davos-Platz 1543 m, Filisur 1084 m; Chur 588 m, Scheitelpunkt Albulatunnel 1823 m, St. Moritz 1778 ... ... Reichenau 608 m, Disentis 1133 m; Bevers 1714 m und Schuls-Tarasp 1290 ...
Seehafentarife (sea port rates; tarifs speciaux d'exportation et d'importation par mer; tariffe speciale d'esportazione e d'importazione per mare) sind differentiell gebildete Tarife , die den Zweck verfolgen, den Güterverkehr über bestimmte Seehäfen zu fördern. Sie sind ein ...
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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