... Viehverkehrs zur Folge gehabt, daß auf einzelnen großen Durchgangslinien täglich 4 und mehr E. in jeder Richtung regelmäßig verkehren. Um die bei der Eilgutbeförderung mit Personenzügen üblichen Fristen möglichst einzuhalten, wird die Fahrgeschwindigkeit der E. vielfach über das bei Güterzügen übliche Maß ...
... des Holzanstriches und der Holzverschalungsteile führt. Die T. V. des VDEV. schreiben für Güterwagen , die nicht ausschließlich für ... ... oder Beklebeflächen sollen leicht zugänglich sein und sonstige Anschriften nicht verdecken. Die T. V. empfehlen die B. oder Beklebeflächen bei Wagen mit festen Seitenwänden ...
... mittleren Dienstgewichte von 36 t und einem Reibungsgewicht von 30 t. Auf der Reibungsstrecke beträgt die Zugkraft 4500 kg, auf ... ... Bergfahrt in den Reibungsstrecken 16 Achsen zu 7∙5 t bei 20 km /St. Geschwindigkeit, in der Zahnstrecke ...
... Güterzüge getrennte E. vorhanden. Auf Verschiebebahnhöfen finden sich zahlreiche E.; sie bilden eine oder mehrere geschlossene Gruppen, die zuweilen als Einfahrbahnhöfe ( ... ... In Deutschland ist nach BO., § 51, das Verschieben auf dem E. über die Einfahrsignale hinaus in der Regel verboten; ...
... auf Abstellung von Mißständen zu dringen. Ein E. in diesem Sinne wurde für das Deutsche Reich am 16. September 1873 unter der Bezeichnung » Reichseisenbahnamt « mit dem Sitze in Berlin geschaffen. Als E. im weiteren Sinne bezeichnet man wohl auch die Ministerien, deren Wirkungskreis ausschließlich ...
Ausstellungen (exhibitions; expositions; esposizioni), die bloß den Zweck verfolgten ... ... Amerika in Dienst gestellt wurde, und die im Jahre 1831 aus der Lokomotivfabrik R. Stephensen in Newcastle hervorgegangen war. Auf der Weltausstellung in Paris 1889 waren ...
... in Österreich, 14 1 / 2 t, und auf einigen reichsdeutschen Bahnen, 16 bis 18 ... ... , sind für Lokomotiven zulässig in Frankreich und Belgien 18 bis 19 t, in England 18 bis 20 t und in Amerika 20 bis 27 t. Eine nicht unwesentliche Erhöhung erfährt bei Lokomotiven der ruhende Raddruck ...
Einschubwagen. Schutzwagen bei Beförderung von Gegenständen, die die Länge des Eisenbahnwagens überragen. Um in solchem Falle die Berührung der Ladung mit benachbarten Wagen oder ... ... von den unmittelbar hinter der Lokomotive laufenden Schutzwagen der Personenzüge auch wohl E. Breusing.
Beamtenvereine (associations, societies; sociétés d'employés; ... ... allgemeinen zum Zweck. Als Vereine mit wirtschaftlichen Zielen seien angeführt: die »Società macchinisti e fuochisti« und die Vereinigung »Assicurazione, previdenza e mutuo soccorso fra il personale delle strade ferrate italiane«. XII. In den ...
Arbeiterkarten (workmen's tickets; billets d'ouvriers; biglietti operai). ... ... und Arbeitsort gewährt. Die Begünstigung unter a) wird Handwerkern und Taglöhnern (operai e braccianti), Kolonisten und Anbauern (coloni), die unter b) allen Arbeitern ...
... t Zugsgewicht. Im Dienst beträgt das Gewicht der Berglokomotiven 1719 t. Die Maschinen haben 2 Laufachsen , eine Kurbelwelle und eine Zahntriebachse. ... ... der Zahnbahn Goldau-Rigi-Kulm wurden im Jahre 1908 53.000 Reisende, 1684 t Güter und Gepäck befördert. Für das Lokomotivkilometer werden ...
Bettungsziffer (elasticity or resilience of the ballast; élasticité du ballast; ... ... Nachgiebigkeit der Bettung von C = 4 bis C = 45 (E. Winkler , Vorträge über Eisenbahnbau. Heft 1, 3. Aufl. 1875). ...
Bern-Neuenburg Am 8. Mai 1897 bildete sich eine Aktiengesellschaft auf ... ... je 3 Triebachsen, einer vorderen Laufachse und einem mittleren Adhäsionsgewicht von 37.8 t, 23 Personenwagen , zweiachsig, 64 zweiachsige Gepäck- und Güterwagen , 15 ...
... deutschen und österreichischen Bahnen sind die E. als Flügelsignale ausgebildet. Die E. müssen in ausreichender Entfernung von ... ... soll. Die gleiche Entfernung fordern die österreichischen Signalvorschriften für den Abstand des E. von der äußersten Weiche der Station (Ausweiche), bzw. vor ... ... Einfahrgleis statt, so sind nach diesen Vorschriften die E. 50 m vor jenem Punkt aufzustellen, bis ...
Bremsschlitten (brake slippers; patins de frein; pattini del freno) ... ... Versuchen der österreichischen Staatsbahnen wurden mittels eines Schönschen B. 5 Wagen von 79∙4 t Gewicht, die mit 50 km Geschwindigkeit liefen, innerhalb einer Strecke von ...
Beschwerdebuch (book of complaints; cahier des plaintes; libro pei reclami ... ... B. des Wohnortbahnhofs eingetragen. Nach Art. 7 des Regolamento di Polizia, sicurezza e regolarità dell'esercizio delle Strade Ferrate ist in Italien die Auflage eines B ...
Beatenbergbahn (Schweiz). Eine bis Ende 1910 durch Wassergewicht und nur im ... ... beförderte im Jahre 1910 an Personen 51.433, an Gepäck und Gütern 1232 t. Sie kostete Ende 1910 mit den festen Einrichtungen 515.408 Fr., das ...
... Besitzvorgänger der Unternehmung erworben werden, bei der Aufnahme dieser Grundstücke in das E. unberücksichtigt bleiben und ihre Wirkungen nur für den Fall und insoweit äußern, als die Aufnahme dieser Grundstücke in das E. unterbleibt. Werden Rechte angemeldet, so ist zunächst eine gütliche Einigung ... ... ein aus dem geteilten oder Miteigentume abgeleitetes Recht oder eine andere in das E. aufzunehmende dingliche Rechtsbeschränkung geltend gemacht ...
Dienstenthebung, vorläufige, Suspendierung (suspension from service; suspension; sospensione) ... ... werden, wenn ein Beamter infolge seines Zustandes (z.B. infolge hochgradiger Erregung, Trunkenheit o. dgl.) augenblicklich nicht imstande ist, seinen dienstlichen Obliegenheiten in entsprechender Weise nachzukommen. ...
... in Gruben erbaut wurden, beträgt 36 t. Die Mekarsk ischen Druckluftwagen für den Betrieb von Straßenbahnen haben ... ... civils 1880) betrieben. Das Gewicht ihrer Wagen betrug im Dienst 8∙7 t, sie führten 2800 l Luft von 30 Atm. Spannung und ...
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