I. Die Polis Per me si va nella città dolente. ... ... Vgl. Anm. 1 zu S. 70 und Diodor XII, 59. 59 Aristot. Polit ... ... 71 Pausan. IV, 30, 3 f. 72 Pausan. I, 18, 6. 73 ...
I. Die Urzeit Für die Erfüllung unserer Aufgabe, die darin besteht, ... ... Einwirkung der Poesie entstanden, insofern diese, wie wir oben (S. 11 f.) gesehen, die Gestaltenwelt schon völlig ausgebildet hatte, ehe ... ... und Klang beständig zu Hause, und der Inhalt des Musengesanges sind u.a. die Leiden des Menschengeschlechtes ...
I. Die Metamorphosen Im VII. und VI. Jahrhundert vor ... ... Verwandlungen in vierfüßige Tiere immer als Leiden, Strafe oder Rache aufzufassen. S. unten Odysseus, der als Pferd ... ... Darstellungen bei Theokrit (XIII) und Apollonius Rhodius I, 1206, bes. [6 f.] 1239 ff. 52 ...
I. Das Erwachen der Kunst Im Grunde diejenigen Leistungen der Griechen, worin sie die größte Überlegenheit über die seitherigen Völker und Zeiten geoffenbart, sind ihre Kunst und ihre Poesie. In dieser Anschauung lassen wir uns keinen Augenblick irremachen durch Theorien, wie sie z.B. in Hellwalds ...
Das Römische Reich und die Nachbarstaaten im I. – III. Jahrh. Das Römische Reich und die Nachbarstaaten im I. - III. Jahrh.
I. Fördernisse und Hemmung Indem wir zur Besprechung der Wissenschaft ... ... von lüsternen Barbaren wie den Hyksos u.a., durch Verteidigungskämpfe und Ausfälle diese Kultur zu schützen hatten, so ... ... taugte. Noch die frühesten griechischen Philosophen, ein Empedokles, ein Heraklit u.a. gaben den philosophischen Prozessen mythologische Namen ...
I. Die staatliche und soziale Entwicklung
... von Bächen mit ihrer zum Teil sehr schönen Deutung vgl. Preller I, S. 343. 54 Band I, S ... ... den homerischen Dialekt gewöhnt haben. 72 O. Müller I, S. 299.-Vgl. S. 355: »Die Dialekte stellen nie ...
I. Der Orient bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts
I. Lysanders Herrschaft und Sturz
I. Ägypten seit dem Niedergang der Großmacht
I. Das assyrische Weltreich
Thutmosis' I. Feldzug nach Syrien Gleich nach Bezwingung Nubiens ist Thutmosis I. »nach Syrien (Rezenu) gezogen, um sein Herz zu baden unter den Fremdvölkern«. Wie es scheint, ist er in raschem Zuge bis ins Euphratgebiet vorgedrungen; hier erfocht er einen großen ...
I. Kleinasien
I. Die Schlacht bei Marathon
... und jedenfalls seit Ramses II. als ein zweites Gardekorps die Šerdana (s.u. S. 457 , die unter ihm und seinen Nachfolgern ... ... Stämmen, von denen der erste schon unter Amenophis I. (o. S. 81 ), der andere, aus dem fernen ...
I. Die Semiten
I. Das Reich der Achämeniden
VIII. Der Ausgang Dionysios' I. Der Reformversuch und die Auflösung des westgriechischen Reichs
Sethos' I. Feldzug gegen die Beduinen Palaestinas und gegen die Libyer ... ... daß der aufständische Fürst von Hamat (östlich vom See Tiberias, s.o. S. 92 , 2) Truppen ausgerüstet und im Bunde mit den Leuten von Pella (Pḥr., o. S. 92 , 1) ...
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»In der jetzigen Zeit, nicht der Völkerwanderung nach Außen, sondern der Völkerregungen nach Innen, wo Welttheile einander bewegen und ein Land um das andre zum Vaterlande reift, wird auch der Dichter mit fortgezogen und wenigstens das Herz will mit schlagen helfen. Wahrlich! man kann nicht anders, und ich achte keinen Mann, der sich jetzo blos der Kunst zuwendet, ohne die Kunst selbst gegen die Zeit zu kehren.« schreibt Jean Paul in dem der Ausgabe vorangestellten Motto. Eines der rund einhundert Lieder, die Hoffmann von Fallersleben 1843 anonym herausgibt, wird zur deutschen Nationalhymne werden.
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