15. Von der Kunst, allen Sonnenschein zu schenken Schon im zwölften Abschnitt haben wir angedeutet, daß unser ganzes Erdendasein in starkem Maße davon abhängig ist, wie wir stimmungsmäßig damit fertig werden. Es lohnt sich wirklich nicht, jenen Zeitgenossen nachzuleben, die unter dem Einfluß ...
Volkland, Alfred/.../15. Von der Kunst, allen Sonnenschein zu schenken Auflösung: 599 x 688 Pixel ... ... Volkland, Alfred/Überall gern gesehen/Zweiter Teil/15. Von der Kunst, allen Sonnenschein zu schenken
B. von York Lebenskunst Die Sitten der guten Gesellschaft auf sittlich ästhetischer Grundlage Ein Ratgeber in allen Lebenslagen
Alexander von Gleichen-Russwurm Der gute Ton Ein Ratgeber für richtiges Benehmen in allen Lebenslagen
Zweiter Teil: Richtiges und erfolgreiches Verhalten in allen Lebenslagen
Vorwort. Der Zweck dieses Werkchens liegt klar zutage. Es enthält eine Zusammenstellung derjenigen Verhaltungsregeln, die gute Sitte und gesunder Verstand allen mit und in der menschlichen Gesellschaft Verkehrenden vorschreiben. Haben sich doch in dem mannigfachen Getriebe der Menschen untereinander naturgemäß gewisse Gesetze herausgebildet, deren Kenntnis und ...
... zu den Gebildeten zählen zu dürfen, sich in allen Kreisen formvollendet bewegen zu können. – Sich durch seine Sitten und ... ... Jugend, und von diesem Gesichtspunkte aus dürfte nachstehendes Büchlein auch besonders Eltern und allen denen, die zur Erziehung der Jugend berufen sind, als nützlichster ... ... Letztere können verloren gehen – ersteres kann ihnen in allen Lebenslagen nützen. So übergebe ich denn dieses Büchlein ...
Neujahr feiern wir nach einem Gesetz, das nicht Religion und Natur, ... ... es auch mehr Pflichten gesellschaftlicher Art, die uns dasselbe auferlegt. Es gilt da, allen lieben Freunden und verehrten Gönnern bei Beginn des neuen Jahres unsre Glückwünsche darzubringen. ...
Zweiundsiebenzigstes Kapitel Gatten. Mann und Frau repräsentieren das Haus. Der ... ... der zwischen diesen herrscht, ist daher für das Haus maßgebend. Gatten sollen unter allen Verhältnissen liebenswürdig, gütig und höflich miteinander verkehren. Das ist das beste Beispiel für ...
... etwas Undefinierbares, absichtslos Distinguiertes sein, was einer Kleidung Reiz verleiht. Vor allen Dingen dürften die Vorzüge einer Kleidung nicht so sehr ins Auge fallend wirken ... ... passender Stelle befestigt, geben oft der Kleidung den entscheidenden Ausdruck. Vor allen Dingen ist gerade bei eleganter Kleidung eine gewisse selbstverständliche Art ...
... Wohnraumes. Zu Schlafzimmern wähle man unter allen Umständen die besten, luftigsten Zimmer. Das gehört auch zum ... ... herstellen zu können in einer Einrichtung, muß der Besitzer vor allen Dingen mit Wesen, Eigenart und Zweck der Einrichtungsgegenstände bekannt und vertraut sein. ... ... . Kinderzimmer sollen mit besonderer Vor- und Umsicht eingerichtet sein. Vor allen Dingen müssen es große, lustige ...
Vorwort. »Wer in der Welt ist frei von allen Banden? Wir sind gebunden alle, wie wir sind: Im Hause binden uns der Liebe Pflichten, In der Gesellschaft bindet uns die Sitte.« Die Gesetze der verfeinerten Sitte ...
Der Tanz. Man weiß nicht, woher der Tanz stammt, wer ihn zuerst aufgebracht hat. – Tatsache aber ist, daß man den Tanz bei allen Völkern der Erde findet. Je zivilisierter ein Volk ist, desto edlere Formen ...
Warum Anstandsformen? In allen Längen- und Breitegraden der Erde haben die Menschen sich daran gewöhnt, die Äußerungen ... ... . So mag dieses Streben falsche Wege gehen, aber es ist da bei allen Menschen, und der kindliche Neger, der sich an sein Rückenende eine baumelnde Anstandsquäste ...
... In der Kirche hat man unter allen Umständen eine andachtsvolle, ruhige Haltung zu beobachten. Man hat sich niemals über ... ... man deren Kirche besucht. Man hat sich während der Anwesenheit in einer Kirche allen dort gebräuchlichen Zeremonien anzuschließen. Es ist unpassend, in der Kirche die ...
... ihrer Männer. Die Oberhofmeisterin Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin geht allen Damen vor. Die Palastdamen Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin und ... ... wünscht, hat diesen Wunsch dem Obersthofmeister und dem Adjutanten des Fürsten vorzutragen, darauf allen Hofchargen, ebenso andern hervorragenden Persönlichkeiten der Stadt seine ...
... Die Ankunft eines Kindes ist bei allen Völkern ein Familienereignis »das fast überall die freudigsten und zärtlichsten Empfindungen im ... ... nicht von Krankheiten sprechen. Es gelten hier zwar nur dieselben Regeln, die man allen Rekonvaleszenten gegenüber zu beobachten hat, und doch wie häufig wird dabei gefehlt!« ...
Schicksal der Ehe In allen Zeiten brachte die Hochzeit bei allen Völkern unenoliche Mannigfaltigkeit der Gebräuche. Die wichtigsten hatten den Sinn Abschied zu feiern von zwei Einzelwesen und Begrüßung eines durch Verschmelzung entstandenen einheitlichen neuen Wesens. Die Braut feierte Abschied von den Gespielinnen, der ...
... einheitliche Einfachheit. Der gute Ton verlangt vor allen Dingen eine den Verhältnissen angemessene Einheitlichkeit der Lebensgewohnheiten eines Menschen. Und nicht ... ... wählen, welche, wenn sie auch nur noch »einem« auf der Welt vor allen andern gefallen will, doch diesem einen zu gefallen ganz besonders ... ... diskreter, feinfühliger Weise ihren Geschmack geltend machen, vor allen Dingen nie auf etwas hartnäckig bestehen, was der Bräutigam ...
... pünktlich und wohlgekleidet dabei zu erscheinen. Der Hausherr soll namentlich in ersterer Beziehung allen mit gutem Beispiel vorangehen und streng darauf halten, daß alle Angehörigen sich ... ... anzulegen hat, wurde schon an andrer Stelle gesagt. Man gewöhne die Leute vor allen Dingen, möglichst geschickt und geräuschlos zu bedienen. Die Platten ...
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Der neurotische Tiberius Kneigt, ein Freund des Erzählers, begegnet auf einem Waldspaziergang einem Mädchen mit einem Korb voller Erdbeeren, die sie ihm nicht verkaufen will, ihm aber »einen ganz kleinen Teil derselben« schenkt. Die idyllische Liebesgeschichte schildert die Gesundung eines an Zwangsvorstellungen leidenden »Narren«, als dessen sexuelle Hemmungen sich lösen.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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