... in Zelt oder Hütte. 2) Gothisches áu = Oberpfälzisches áu. Goth. fráuja, fráujins =Oberpf.Fráuñ, ... ... =Oberpf.Ráuar = Rohr. 3) Gothisches aú = Oberpfälzisches aú. Goth. haúrn =Oberpf. ... ... .broid = breit. 5) Gothisches aí = Oberpfälzisches aí. Goth. gaírnan /gernen, ...
Salut au monde! Frei nach Walt Whitman O nimm meine ... ... da kein Ende. Salut au monde! Ein jeder von uns unvermeidlich! Ein jeder von uns, ... ... von uns mit seinem Teil hier ebenso göttlich wie irgend einer! Salut au monde! · Ignaz Wrobel Die ...
Die Au Für Max Sidow Die Apfelbäume blühen sanft wie Wangen: Im Winde lachen Knaben vom Geäst; Die kleinen Nackten suchen ... ... bauscht! Das goldne Knospenklimmen bleib verglommen, Am Blau hat sich die laue Au berauscht!
Das quiekende Ei Und wärmer wird's im Frühlingswald. Die alte Sonne scheint ... ... nicht kalt, Sie scheint wie tausend Öfen. Im Wasser lag das weiße Ei. Es quiekte auf dem Schreibtisch Eine schöne Dichterei.
Ey! Ey! Ey Ey, wie scheint der Mond so hell, ... ... wie scheint der Mond so hell, Ey Ey, wo scheint er hin. Mein Schatz hat ... ... alle Morgen Ein andern Schatz im Sinn. Ey Ey, wie scheint der Mond so hell, Ey Ey, wie scheint er hier. ...
Auf ein Ei geschrieben Ostern ist zwar schon vorbei, ... ... : Was hat Gott zuerst erschaffen, Wohl die Henne? wohl das Ei? Wäre das so schwer zu lösen? Erstlich ward ein Ei erdacht: Doch weil noch kein Huhn gewesen, ...
67. Ei so beiß! Ein armer Holzhauer war das ganze ... ... fragte ihn endlich: weshalb er denn immer »ei so beiß!« sage? Ach, antwortete er, hätte Eva ... ... und an die Fürwitzigkeit seines Weibes denken und sagte deshalb nicht mehr: »ei so beiß!« sondern: »ei so guck!« Und wenn er nicht aufgehört ...
... »Dat glöw ick sacht! Dat is hei ümmer«, Seggt, as hei buten is, oll Kutscher Brümmer, ... ... em doch noch bi den Kragen, Hei sall'e ran! Hei sall nah Groten-Klagen!« ... ... verspraken; Sei säden doch, hei müßt un süll. Nu wull hei nich. Wat süll ick ...
Der Hecht und der Hai Ein Hecht regierte lange Zeit In einem Wasser weit und ... ... wie erschrak er, da er nah' Des Meeres Ungeheuer sah! Ein Hai, der nicht sobald vernommen, Weswegen er hieher geschwommen, That seinen ...
[Blümlein auf der Au] Blümlein auf der Au, Rein und wunderblau, Sag', was ... ... so? Stürmt es irgendwo? Bächlein silberblau, Bächlein durch die Au', Gürtel, ziehest so, Mündest irgendwo? Fischlein ...
89. Der Brief im Ei. Es war ... ... schöner Vogel! In dem Vogel war ein Ei, Hier ein Ei, da ein Ei, War es nicht ein schönes Ei! In dem Ei da war ein Dotter, Hier ein ...
HERBERGEN IN DER AU Bemalte erker zeitengraue balken Und schindeln rufen auf die welt von eh .. Verwunschner dorfplatz wo vom mund des schalken Ein leiersang uns trifft wie tönend weh.
Sechzehntes Capitel. Ey! Unter diesen Gesprächen kamen wir beym schönsten Mondenscheine im Dorfe an, ... ... küßte ihr die Hand und Lorchen knipp mich von hinten in den Arm. – »Ey!« – dachte ich – »das ist ein gutes Zeichen!« – und war ...
1415. Mel. 123. Freund, werde uns etc. 1. Ey siehst du mich an, du lieblicher mann! ich bin wohl gedrückt, doch bin ich nicht unter dem staube erstickt. 2. Du gnädiges haupt, ich habe geglaubt: wie du mich gerufft ...
42. En Prozeß will hei nich hewwen Tau Rostock bi Sleuders vertellten sick Weck Gäst mal ... ... in einen Aten: »Wenn einen so recht de Avkaten faten, Denn möt hei den letzten Dukaten laten!« De armen mecklenbörg'schen Herrn Avkaten! Dunn ...
7. Das wohlbetaute Heu Kein Vieh hat besser Heu, weil Gras wächst, je genossen, Als was mein Jesulein, der Ärmste, hat begossen Mit seiner Äuglein Tau. Ich dächte mich allein Durch diese Kost gerecht und ewig satt zu sein.
572. Der alte Au. In der Propstei weiß jung und alt viel von dem alten Jäger Au, Aug oder Auf zu erzählen. Zwar treibt er in unsern Tagen sein Spiel nicht mehr so vor sichtlichen Augen, aber man weiß noch viele Stellen ...
Ey der Tausend Ich saß auf einem Birnenbaum, Wollt gelbe Rüben graben, Da kam derselbe Bauersmann, Dem diese Zwiebeln waren! Ach, ach du Schelm, ach, ach du Dieb! Was machst du in den Nüssen? So ...
[Ein purpurnes Röslein auf grüner Au] Ein purpurnes Röslein auf grüner Au, Ein güldenes Sternlein am himmlischen Blau, Ein singendes Vöglein auf ... ... Schönres zu zeigen hast? Gar schön ist solch' Röslein auf grüner Au, Gar prächtig solch ...
9. Ei lache nicht, es werden wohl Noch einmal meine Träume wahr, ... ... haben Muth und Kraft genung, Vor uns liegt eine lange Zeit. Ei lache nicht! und sage nicht, Ich sei ein Träumer, ein Poet, ...
Buchempfehlung
Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro