Auszug eines Briefes an Prof. Asa Gray Vom 5. September 1857. ... ... ist wunderbar, was durch Befolgung des Grundsatzes der Zuchtwahl vom Menschen erreicht werden kann, d.h. durch das Auslesen gewisser Individuen mit irgend einer gewünschten Eigenschaft, das Züchten ...
... werden zu lassen« (Büchner a. a. O.). Man hat berechnet, daß während dieser Glanzperiode des Papismus ... ... und ihre absolute Unterwerfung unter den »alleinseligmachenden Glauben«, d.h. unter die Dekrete des »unfehlbaren Papstes«, gefordert. Die ungeheuere Erregung ... ... der orthodoxen Protestanten (z.B. die Evangelische Allianz). Der sogenannte »Immakulateid«, d.h. die eidliche Versicherung des Glaubens an die unbefleckte ...
... I wird durch sechs neue Arten n 14 – z 14 ersetzt sein. Wir können aber ... ... ist; dass die Art A . näher mit B, C und D als mit den anderen verwandt sei und I mehr mit ...
... Hemleben, Charles Darwin, mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek bei Hamburg 1968 u. ö. Charles Darwin – ein Leben. Autobiographie, Briefe, Dokumente, hg. ... ... W. Clark, Charles Darwin. Biographie eines Mannes und einer Idee (a. d. Engl.), Frankfurt a. Main 1985.
... sich aber erst durch Gewohnheit und Übung – d.h. durch Anpassung – allmählich entwickelt und ist dann durch Vererbung von ... ... Natur für den Menschen. In voller Wahrheit sagt Albrecht Rau (a. a. O.): »Alle Wissenschaft ist in letzter Linie Sinneserkenntnis; die Data der Sinne ...
... V. Die wichtigsten von allen organischen Bewegungen sind die Kontraktionserscheinungen, d.h. Gestaltsveränderungen der Körperoberfläche, welche mit gegenseitiger Lageverschiebungen ihrer Teilchen verbunden sind ... ... und den Protisten; demnach sind bei diesen letzteren alle Reizbewegungen als Reflexe aufzufassen, d.h. also überhaupt alle Bewegungen, soweit sie nicht spontan und durch ...
... Arten fast irgend einer andern Gattung; GÄRTNER hat aber gefunden, dass N. acuminata , die keineswegs eine besonders ausgezeichnete Art ist, beharrlich allen Befruchtungsversuchen ... ... die Fähigkeit irgend zweier Arten, sich zu kreuzen, von ihrer systematischen Verwandtschaft, d.h. von irgend welcher Verschiedenheit in ihrem Bau ...
... « in Wahrheit rein dogmatisch ist. Ein Dogma, d.h. ein subjektiver, von aller Erfahrung unabhängiger Glaubenssatz, ist die »intelligible ... ... dazu stehen alle Religionsformen, welche sich auf sogenannte »Offenbarungen« stützen, d.h. auf übernatürliche Erscheinungen, welche der wissenschaftlichen Erfahrung und der ... ... Dichtung angehören, oder dem Bereiche des unvernünftigen Glaubens, d.h. des »Aberglaubens«. Das Christentum in dieser ...
... Theilen der Welt andere werden, hat die vortrefflichen Beobachter DE VERNEUIL und D'ARCHIAC sehr frappiert. Nachdem sie auf den Parallelismus der paläozoischen Lebensformen in ... ... Arten veranlassen. Wir finden einen bestimmten Beweis dafür darin, dass die herrschenden, d.h. in ihrer Heimath gemeinsten und am weitesten ...
... wenige Reihenhomologien nachweisen, wie z.B. die Klappe der Chitonen, d.h. wir sind selten im Stande ... ... dass die Herzen der Vögel und Säugethiere im Ganzen einander homogen sind, d. h. von einem gemeinsamen Urerzeuger herzuleiten sind, dass aber die vier Herzhöhlen in den beiden Classen homoplastisch sind, d.h. sich unabhängig entwickelt haben. LANKESTER ...
Drittes Kapitel Unser Leben Monistische Studien über menschliche und vergleichende Physiologie. ... ... streng an dieselben gebunden; sie ist schließlich weiter nichts als das »Leben« selbst, d.h. die Summe aller Bewegungserscheinungen, die wir am lebendigen Organismus wahrnehmen. Überall ...
... (von Pergamus); er entfaltete im zweiten Jahrhundert n. Chr. in Rom unter Kaiser Marcus Aurelius eine reiche Praxis. Alle ... ... wie diejenigen des Aristoteles für die gesamte Naturgeschichte. Erst als im sechzehnten Jahrhundert n. Chr. durch die Reformation die geistige Weltherrschaft des Papismus gebrochen und durch ...
... ein überwundener Aberglaube des Mittelalters, während gleichzeitig der »Glaube an Gott« (d.h. den persönlichen, guten und lieben Gott) als ein unentbehrlicher Bestandteil ... ... und an den mannigfaltigen Dichtungen der Phantasie, in welchen Gott menschliche Gestalt annimmt, d.h. sich in ein Wirbeltier verwandelt. In vielen Mythen ...
... einheitlichen Substanz, welche den ganzen unendlichen Weltraum kontinuierlich, d.h. lückenlos und ununterbrochen erfüllt; die einzige derselben innewohnende mechanische ... ... verschiedenen Naturkörper durch Zerteilung auf eine geringe Anzahl von Urstoffen oder Elementen zurückzuführen, d.h. auf einfache Körper, welche nicht weiter zerlegt ... ... der Chemismus der Atome oder ihre »chemische Affinität«, d.h. die konstante Proportion, in der sie sich ...
... nachgelesen ist, welcher zur Gruppe der Plasmakörper gehört, d.h. jener eiweißartigen Kohlenstoffverbindungen, welche sämtlichen Lebensvorgängen zugrunde liegen. Bei den ... ... in unzähligen Schriften über das menschliche Seelenleben niedergelegt sind, beruht auf introspektiver Seelenforschung, d.h. auf Selbstbeobachtung, und auf Schlüssen, welche wir aus ... ... ist das Bestreben gewachsen, dieselben exakt zu gestalten, d.h. die Erscheinungen möglichst genau empirisch zu untersuchen und ...
Zwanzigstes Kapitel Lösung der Welträtsel Rückblick auf die Fortschritte der wissenschaftlichen ... ... daß sich Tausende von diesen Planeten auf einer ähnlichen Entwicklungsstufe wie unsere Erde befinden, d.h. in einem Lebensalter, in welchem die Temperatur der Oberfläche zwischen dem Gefrier ...
... 12. Demnach ist die sogenannte »Weltgeschichte« – d.h. der kurze Zeitraum von wenigen Jahrtausenden, innerhalb dessen sich die Kulturgeschichte ... ... Erdball sich entwickelt hat) umfaßt nach neueren Berechnungen weit über hundert Millionen Jahre, d.h. mehr als 100 000 Jahrtausende! Allerdings lassen die ... ... namentlich die relative Kürze der sogenannten »Weltgeschichte« (d.h. der Geschichte der Kulturvölker!) zum Bewußtsein zu ...
Einleitung Als ich an Bord des »Beagle« als Naturforscher Süd-America ... ... , dass das Vermögen des Menschen, geringe Abänderungen durch deren ausschliessliche Auswahl zur Nachzucht, d.h. durch Zuchtwahl , zu häufen, sehr beträchtlich ist. Ich werde dann ...
Vorwort zur ersten Auflage (1899) Die vorliegenden Studien über monistische ... ... dem Versuche begnügen, dagegen die tiefere Erkenntnis des allgemeinen Zusammenhanges der beobachteten Erscheinungen – d.h. eben Philosophie! – für überflüssig halten. Während diese reinen Empiriker »den ...
... denjenigen Geflügelrassen, welche selten oder nie brütig werden; d. h. welche nie eine Neigung zum Sitzen auf ihren Eiern zeigen. ... ... solchen Entfernungen von einander blieben, dass, als jene Becken die erwähnte Weite, d.h. die ungefähre Weite einer gewöhnlichen Zelle erlangt hatten, und ... ... könnten nicht eine rauhe Wachswand in geeigneter Lage, d.h. längs der Durchschnittsebene zwischen zwei aneinander grenzenden Kreisen ...
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