Die M'schatta-Fassade Noch einmal hatte ich in der gleichen ... ... syrischen Wüste, den Resten des Schlosses M'schatta. In der Nähe würde jetzt die Mekka-Bahn gebaut und ... ... von Milet der Fall ist. Aber wie diese, so gehört auch die M'schatta-Fassade zu den wertvollsten und imposantesten ...
I. Kinderjahre in Tirol, 1815–1827. An der Grenze von Tirol und der Schweiz, unweit von Finstermünz, wo der Fluß Inn zwischen himmelhohen Felsen schäumend und mit ewigem Brausen hervorstürzt, liegt hoch in den Bergen das Dorf Nauders. Eine halbe Stunde davon entfernt zieht sich ...
Besuch Kaiser Wilhelms I. und der Kaiserin Augusta Um diese Zeit waren die meisten Tafeln des großen Frieses vom Pergamenischen Altar so weit gereinigt und in dem östlichen Flügel des Alten Museums am Boden provisorisch zusammengestellt, daß sie dem Publikum zugänglich gemacht werden konnten. Zur ...
〈34. Bemerkungen zu: L.N. Tolstoi, Was ist Kunst? ... ... * Bemerkungen zu: L.N. Tolstoi, Was ist Kunst? (Frühjahr 1915) Handschriftliche Eintragungen und Zusätze in dem Band: L.N. Tolstoi, Was ist Kunst? / Übersetzt von M. Feofanoff. ...
... , dessen Allongenperücke die bepuderten Lorbeeren beinahe erdrückten, bestens empfohlen. I. M. L. Ao. 1724 den 12. August ... ... Aus diesen Anlaß ließen Brockes, so wie N. Triewald, I.A. Fabricius, Mich. Richey ... ... dessen Brief vom 27. Jan 1746 in I.I. Hottingers Leben Gesners in der Ausgabe der sämmtlichen Schriften ...
Richardson, Geschichte des Herrn Carl Grandison. I. und II. Band Geschichte des Herrn Carl Grandison; in ... ... dem Verfasser der Pamela und Clarissa [Samuel Richardson]. Aus dem Englischen übersetzt. I. und IIter Band. Leipzig in der Weidemannischen Handlung 1754. in 8vo. ...
... Kupferstich von Martin Bernigeroth; Frontispiz zu Ch. M. von ... Auflösung: 1.576 x 2.487 ... ... Christiana Mariana von Ziegler (Kupferstich von Martin Bernigeroth; Frontispiz zu Ch. M. von Ziegler: Versuch in gebundener Schreib-Art, Leipzig 1728) ...
... censirte. Theoriam praeceptorum hatte in einem Collegio homiletico bey Hn. M. Dornfeld, Diacono an der Niclas Kirchen daselbst, meinen damaligen Hn. Tischwirth ... ... Collegium Philobiblicum, von dessen anfang und Fortgang ich nöthig erachte weitleufftiger Bericht abzustatten. M. Paulus Antonius ietzo Theol. Lic. und Superintend. zu Rochlitz fiel ...
I. Band Ob heute ein quidam, der in den Gang der Geschichte in keiner Weise mit eingegriffen und ihm selbst ferngestanden hat, der weder durch künstlerische Produktion noch durch literarische Arbeiten sich einen Namen gemacht hat, und der zudem nicht durch eigenartige Auffassung oder Schilderungsweise seiner Darstellung ...
I Kindheit Als ich als fünfjähriger Knirps zum ersten Male in der ... ... . Es wurde eine große Signatur H mit'm Kranz in das Brot geritzt, damit es zu unterscheiden war, dann ... ... kam der Kronprinz, nach einigen Jahren der Kronprinz und der alte König Wilhelm I. Im Börsengarten am Schloßteich ...
... force athlétique, et rageur par nature, m'amusa beaucoup par la brutalité naïve avec laquelle il surveillait la ... ... probablement ces dames s'imaginent que dans mon pays on n'a qu'à étendre la main pour saisir un ours au collet et ... ... dit: »Monsieur, vous irez loin!« Je ne doute pas qu'elle ne m'ait donné un bon coup d'épaule, en ...
... gefragt, habens dennoch zu weilen nicht funden. Im Hiob erbeiten wir also, M. Philips, Aurogallus und ich, das wir yn vier tagen zu weilen ... ... 1530. Martinus Luther Ewr guter freundt. Dem Erbarn und fursichtigen N. meinem günstigen herrn und freunde.
... That dogs bark at me, as I halt by them: Why I (in this weak piping time ... ... and Death of Richard III. Act. I. Sc. I. 150 Briefe die neueste ... ... einigen nackend, nach andern aber bekleidet (Athen. lib. I. p. m. 20). Sophokles war ...
Hugo von Hofmannsthal Schiller [I] Das Große feiert sich selber. Wenn man es nennt, so ist es, als nennt man den Namen erhabener Berge und gewaltiger, über dem Meer getürmter Städte vor denen, die dort waren, und eines mehreren bedarf es nicht. König ...
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Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. »Cardenio und Celinde« sind in diesem Sinne Vorläufer des »bürgerlichen Trauerspiels«.
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