... , daß usw., Suet.: percontari pretium (v. Käufer), Apul.: pretium centum nummis indicare (vom ... ... übh., eig. u. bildl.: manus, Macherlohn (manupretium), Cic.: pretium polliceri (verheißen), Ter.: habes pretium, du bist belohnt, ...
manūpretium (manipretium) u. getrennt manus pretium, iī, n., der ... ... Macherlohn, Arbeitslohn, cedo aurum, ego manupretium dabo, Plaut.: ex signo manupretium erit, Cato: nec copiā argenti tantum furit vita, sed ...
manipretium , s. manūpretium.
interpretium , iī, n. (interpres) = παράλληλον (Gloss. II, 90, 16), der Maklergewinn, das Maklergeld, Amm. 28, 1, 18. Cassiod. var. 2, 26, 2.
... uneig., Vergeltung: merces. pretium (im allg., z.B. merc. temeritatis: u. pret ... ... etwas, quasi remunerans alqd: den L. für seine Torheit erhalten, pretium ob stultitiam ferre: seinen verdienten L. erhalten, ... ... quidem virtus sibimet pulcherrima merces; ipsa virtus sibi pretium (est); virtutum omnium pretium in ipsis est: ein gutes Gewissen war ...
Wert , der, pretium (Preis einer Sache). – ... ... . – im W. sein, in pretio esse: W. haben, pretium habere: einen hohen W. haben, ... ... . oder viel auf etw. geben); alci rei magnum pretium statuere oder constituere (einen hohen Wert ...
... – aestimatio (Abschätzung, Wertbeurteilung). – pretium (der Preis). – pretium certum (bestimmter Preis). – pretium iustum (gehöriger Preis). – formula (das Formular, der Tarif, ... ... (laut des Tarifs): die T. von etwas ermäßigen, alci rei minus pretium constituere: nach der ...
Ware , merx, z.B. gute, proba, schlechte, improba. – grüne Waren, olus; od. Plur ... ... um, n. pl. – etwas zur (käuflichen) W. machen, ad pretium redigere alqd (z.B. aquam).
poena , ae, f. (ποινή, das ... ... Rache, bald Strafe, Bestrafung (Ggstz praemium, pretium, impunitas), I) eig.: poena dupli, octupli, Cic.: vitae, Cic ...
avārē , Adv. m. Compar. u. Superl. (avarus), habsüchtig, gewinnsüchtig, aus Habsucht, numquam avare pretium statui arti meae, Ter.: nihil avare, nihil iniuste esse faciendum, Cic.: ...
Gehalt I) Wert von Münzen u. Erz: pretium (Wert). – bonitas (innere Güte). – eine Münze von gutem G., nummus bonus: von schlechtem, nummus adulterinus: an G. gewinnen, proficere ad bonitatem (von edlen Metallen): ...
lohnen , s. belohnen. – es (ver-)lohnt sich der Mühe, operae pretium est; tanti est: es (ver-)lohnt sich nicht der Mühe, haud od. nullum operae pretium est; tanti non est; nihil attinet.
im-minuo , uī, ūtum, ere (in u. minuo), ... ... vermindern, I) im allg.: A) eig.: copias, Cic.: pretium, Plin.: numerum praetoriarum cohortium, Aur. Vict.: verbum imminutum, verkürzt, ...
Münzfuß , *pretium nummorum. – nach unserm M. soundso viel betragen, facere nostratis nummi m. Akk. der Summe. – Münzhaus , monēta. – Münzherr , s. Münzdirektor. – Münzkabinett ,* nummothēca. – Münzmeister , officinator ...
prōrīto , āvī, āre (pro u. *rito, āre, ... ... , Plin. 26, 90. – II) anreizen, anlocken, nisi pretium proritat, Colum.: quem spes aliqua proritat, Sen.: pr. stomachum varietate ciborum, ...
Honorar , merces. pretium operae od. bl. pretium (Lohn für geleistete Dienste, des ... ... des Lehrers etc.). – doctrinae pretium (Lohn für erteilten Unterricht). – H. für etwas, merces, pretium alcis rei: gegen ein H., mercede pactā (z. ...
Maximum , des Preises, pretium maximum. – der Zahl, numerus maximus. – du hattest (für den Kauf) mir das M. des Preises bestimmt, praefinisti, quo ne pluris emerem: das M. der Forderung, die an jeden gestellt wird, ...
Minimum , pretium minimum (der geringste Preis). – numerus minimus (die geringste Zahl). – das M. der Forderung, die an jmd. gestellt wird, *quo non minus ab alqo sit postulaudum.
prēcium , iī, n. = pretium, nur von Dietsch im Sallust eingeführt, ist aber von Jordan und anderen Herausgebern nicht aufgenommen worden.
dīmidius , a, um (dis u. medius), halb, ... ... luna, Vitr., Plin. u. Ov.: mensis, Col.: spatium, Nep.: pretium, Plin.: altitudo, crassitudo, Vitr.: crus, Iuven.: tonus, Halbton, ...
Buchempfehlung
Erst 1987 belegte eine in Amsterdam gefundene Handschrift Klingemann als Autor dieses vielbeachteten und hochgeschätzten Textes. In sechzehn Nachtwachen erlebt »Kreuzgang«, der als Findelkind in einem solchen gefunden und seither so genannt wird, die »absolute Verworrenheit« der Menschen und erkennt: »Eins ist nur möglich: entweder stehen die Menschen verkehrt, oder ich. Wenn die Stimmenmehrheit hier entscheiden soll, so bin ich rein verloren.«
94 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro