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Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/3. Abschnitt Metaphysisches Stadium der neueren europäischen Völker/1. Christentum, Erkenntnistheorie und Metaphysik [Philosophie]

... . Ihn verwirklichte die gesellschaftliche Ordnung der Christengemeinde, die auf Aufopferung gegründet war und in welcher sich der einzelne Christ wie in einem schützenden Boote ... ... die große Angelegenheit der Menschheit. Die Philosophie des hellenistischen Judentums, wie sie Philo ausgebildet hat, die Gnosis, der Neuplatonismus als die philosophische Restauration des Götterglaubens ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 250-255.: 1. Christentum, Erkenntnistheorie und Metaphysik

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Erstes einleitendes Buch/XIX. Die Notwendigkeit einer erkenntnistheoretischen Grundlegung für die Einzelwissenschaften des Geistes [Philosophie]

... Standpunkt aus die Formeln der Logik umgebildet und so eine Methodenlehre unter kritischem Gesichtspunkt begründet. 54 Nachdem einmal das kritische Bewußtsein da ist, kann es unmöglich ... ... , in welchem er auftritt, ein Bewußtsein des Erkenntnisvorganges selber, durch den er gebildet wird, vorhanden und ihm durch dieses sein ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 116-121.: XIX. Die Notwendigkeit einer erkenntnistheoretischen Grundlegung für die Einzelwissenschaften des Geistes

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Erster Theil. Phänomenologie des Unbewussten/Einleitendes/I. Allgemeine Vorbemerkungen/c. Vorgänger in Bezug auf den Begriff des Unbewussten [Philosophie]

... Naturerscheinungen machen; sie hat das wesentliche Erforderniss jeder festbegründeten Theorie, dass sie der einfachste und zugleich passendste Ausdruck ist, ... ... Grunde liegt, an welche er noch nicht recht zu rühren wagt, so bildet die Unbewusstheit der Idee in ihrem Ansichsein bei Hegel eine selbstverständliche Voraussetzung, ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 1, Leipzig [o.J.], S. 13-36.: c. Vorgänger in Bezug auf den Begriff des Unbewussten

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Zweiter Theil. Metaphysik des Unbewussten/C. Metaphysik des Unbewussten/XII. Die Allweisheit des Unbewussten und die Bestmöglichkeit der Welt [Philosophie]

... körperlichen und geistigen Qualen gleichzeitig im äussersten Maasse erduldet, wäre glücklich zu preisen selbst in diesem Moment gegen den unempfindlichen Zustand ... ... das Verhalten der Individuen zu einander , oder zu den aus den Individuen gebildeten Corporationen eine Bedeutung haben, aber auf das innere Wesen der Individuen ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 2, Leipzig [o.J.], S. 273-285.: XII. Die Allweisheit des Unbewussten und die Bestmöglichkeit der Welt

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Zweiter Theil. Metaphysik des Unbewussten/C. Metaphysik des Unbewussten/XV. Die letzten Principien/4. Die Identische Substanz beider Attribute [Philosophie]

... eines Systems sein mögen, unser Denken sich stets unter dem unausweichlichen Zwange befindet, dieselben entweder als functionirende Substanzen zu fassen, oder aber eine Substanz hinter ... ... und zwar nur von einem entgegengesetzten Standpunct aus, als worauf sich das Soseiende befindet; so z.B. kann nur vom Standpuncte ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 2, Leipzig [o.J.], S. 451-460.: 4. Die Identische Substanz beider Attribute

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Erstes einleitendes Buch/XVII. Sie erkennen nicht die Stellung der Geschichtswissenschaft zu den Einzelwissenschaften der Gesellschaft [Philosophie]

... des geschichtlichen Fortschritts , von Anfang das Zentrum der Philosophie der Geschichte gebildet: Comte bezeichnet sie als Dynamik der Gesellschaft, – Nie hat nun die ... ... können mit dem Verhältnis, welches zwischen den Bestandteilen, zwischen den Funktionen eines Organismus stattfindet, verglichen werden. Sie liegen dem Begriff der ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 109-113.: XVII. Sie erkennen nicht die Stellung der Geschichtswissenschaft zu den Einzelwissenschaften der Gesellschaft

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Zweiter Theil. Metaphysik des Unbewussten/C. Metaphysik des Unbewussten/III. Die Entstehung des Bewusstseins/1. Das Bewusstwerden der Vorstellung [Philosophie]

... Inhalt bestimmten Compromiss ihre Lösung findet. Das Zurückweichen jedes der collidiren den Willen ist nun aber kein von ... ... dass sie Vorstellung ist, zunächst frei von jedem Streben sich zu verwirklichen, aber unbeschadet aller übrigen möglichen Beziehungen zum Willen, ja sogar unbeschadet der Möglichkeit, hinterdrein selbst wieder ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 2, Leipzig [o.J.], S. 29-42.: 1. Das Bewusstwerden der Vorstellung

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/1. Abschnitt. mythische Vorstellen und die Entstehung der Wissenschaft in Europa/5. Charakter der ältesten griechischen Wissenschaft [Philosophie]

... das Begrenzte das Göttliche sei – wogegen man den Satz Spinozas halte: omnis determinatio est negatio. So ist diese altertümliche Weltansicht keineswegs, wie seit Schleiermacher oft ... ... so ursprünglich und tief aus, als in den Körpern, welche Phidias und Praxiteles bildeten. Nun wird nicht mehr in der Natur die Spur eines ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 146-150.: 5. Charakter der ältesten griechischen Wissenschaft

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Zweiter Theil. Metaphysik des Unbewussten/C. Metaphysik des Unbewussten/XIII. Die Unvernunft des Wollens und das Elend des Daseins/Orientirung über die Aufgabe [Philosophie]

... beruht, dass sich die Laus in Illusionen befindet, welche ich nicht theile, und dass ihr diese Illusionen einen Ueberschuss von ... ... keineswegs der Aufgabe überheben, hinterher alle diejenigen Gefühle einer Kritik zu unterwerfen, welche unbeschadet ihrer vollen Realität auf Illusionen beruhen, und welche daher mit Zerstörung ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 2, Leipzig [o.J.], S. 285-294.: Orientirung über die Aufgabe

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/1. Abschnitt. mythische Vorstellen und die Entstehung der Wissenschaft in Europa/1. Die aus dem Ergebnis des ersten Buchs entspringende Aufgabe [Philosophie]

... ist, gleichsam ihr Schatten. Der Beweis ihrer Unhaltbarkeit bildet den negativen Teil der Grundlegung der einzelnen Geisteswissenschaften, welche wir im ersten ... ... seine historische Tiefe, in welcher das Vergangene einen Moment des gegenwärtigen geschichtlichen Bewußtseins bildet. So hat die Liebe zum großen Altertum einerseits die gebrochene ... ... seiner Herrschaft entstanden, und auch der übrigbleibende Teil befindet sich meist, selbst gegen seinen Willen, unter seinem ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 123-127.: 1. Die aus dem Ergebnis des ersten Buchs entspringende Aufgabe

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/4. Abschnitt Die Auflösung der metaphysischen Stellung des Menschen zur Wirklichkeit/1. Die Bedingungen des modernen wissenschaftlichen Bewusstseins [Philosophie]

... war dies die Folge tieferliegender Ursachen. Es bildeten sich bei den neueren Völkern, insbesondere in den Städten, ... ... Professor an einer der von Städten oder aufgeklärten Fürsten gegründeten oder neugestalteten Universitäten Platz. In den Städten, in welchen diese Männer auftraten ... ... freie Mannigfaltigkeit von metaphysischen Systemen , deren keines erweisbar ist, hat sich nun gebildet. So blieb der Metaphysik nur die Aufgabe, Zentren zu ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 351-359.: 1. Die Bedingungen des modernen wissenschaftlichen Bewusstseins

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/2. Abschnitt. Metaphysisches Stadium in der Entwicklung der alten Völker/5. Plato/Die Begründung dieser Metaphysik der substantialen Formen. Ihr monotheistischer Abschluß [Philosophie]

... Wissen aus auf seine Bedingung, die Ideen geschlossen wird. Jedoch verbindet sich mit diesem Schluß der aus dem Sittlichen . Denn die ganze ... ... selbstsüchtigen, auf Lust gerichteten Interessen entstanden oder in einem von ihnen unabhängigen Wesenhaften gegründet. Platos Polemik gegen die Sophistik schließt das erste Glied der Disjunktion aus ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 187-192.: Die Begründung dieser Metaphysik der substantialen Formen. Ihr monotheistischer Abschluß

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/1. Abschnitt. mythische Vorstellen und die Entstehung der Wissenschaft in Europa/3. Das religiöse Leben als Unterlage der Metaphysik. Der Zeitraum des mythischen Vorstellens [Philosophie]

... unter Namen von Allgemeinvorstellungen: dies alles bildet Beziehungen ab, welche an der Wirklichkeit aufgefaßt und unterschieden worden sind. Das ... ... Sichtbare überschreitende Lebensmacht. Aber dieser Zusammenhang ist nicht in der religiösen Erfahrung allein gegründet. Er ist ebenso bedingt durch die Art, wie den ... ... Leben. Und wie solchergestalt der Zusammenhang, welchen das mythische Vorstellen bildet, nicht allein aus dem religiösen Leben ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 134-142.: 3. Das religiöse Leben als Unterlage der Metaphysik. Der Zeitraum des mythischen Vorstellens

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/2. Abschnitt. Metaphysisches Stadium in der Entwicklung der alten Völker/5. Plato/Die Lehre von den substantialen Formen des Kosmos tritt in die monotheistische Metaphysik ein [Philosophie]

... Bedingungen und Zeiten stets wiederkehrt, nein vielmehr immer da ist und niemals schwindet, bildet einen Zusammenhang der Ideen , dem Unvergänglichkeit zukommt. Während der einzelne Mensch an einer einzelnen Stelle in Raum und Zeit auftritt und verschwindet, verharrt doch, was in dem ... ... in dem Weltgesetz Heraklits wie in dem ewigen Sein der Eleaten; es bildet den Hintergrund in den Zahlen der ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 182-187.: Die Lehre von den substantialen Formen des Kosmos tritt in die monotheistische Metaphysik ein

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/1. Abschnitt. mythische Vorstellen und die Entstehung der Wissenschaft in Europa/2. Der Begriff der Metaphysik. Das Problem ihres Verhältnisses zu den nächstverwandten Erscheinungen [Philosophie]

... seinen elementaren Bestimmungen nur den des Aristoteles aufzunehmen und weiterzudenken. Dies ist darin gegründet: das Erkennen, auf seinem natürlichen Standpunkte, bewegt sich seinem Wesen gemäß ... ... philosophisches, apodiktisches Wissen ermöglicht. Von der dogmatischen unterscheidet er sein eigenes System als kritische Metaphysik; biegt er ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 127-134.: 2. Der Begriff der Metaphysik. Das Problem ihres Verhältnisses zu den nächstverwandten Erscheinungen

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/2. Abschnitt. Metaphysisches Stadium in der Entwicklung der alten Völker/6. Aristoteles und die Aufstellung einer abgesonderten metaphysischen Wissenschaft/Der metaphysische Zusammenhang der Welt [Philosophie]

... allgemeine Begriff macht die Wesensbestimmung oder Form des Dings sichtbar; diese bildet seine Substanz in einem sekundären Sinne , so nämlich, wie sie für ... ... , wenn auch im Kosmos nicht isoliert vorkommenden Faktor: der Materie. Und hier entscheidet sich auch der Charakter seiner Naturwissenschaft. Im ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 201-208.: Der metaphysische Zusammenhang der Welt

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Erster Theil. Phänomenologie des Unbewussten/A. Die Erscheinung des Unbewussten in der Leiblichkeit/VII. Der indirecte Einfluss bewusster Seelenthätigkeit auf organische Functionen/1. Der Einfluss des bewussten Willens [Philosophie]

... Theile ohne Mitwirkung der dazu hinführenden Nerven gebildet werden können, z.B. Schädelknochen ohne Gehirn, Rückenmarksnerven ohne ... ... für gewöhnlich aber unmerklich schwachen Reize verstärkt. Der erste Fall findet auch bei jeder sinnlichen Vorstellung ohne Sinneseindruck statt; die Lebhaftigkeit der Vorstellung ... ... , theils Gaukler, theils solche, die ihren Willen auch nach anderen Richtungen sehr ausgebildet hatten, Philosophen, Magier und Büsser ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 1, Leipzig [o.J.], S. 145-154.: 1. Der Einfluss des bewussten Willens

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/2. Abschnitt. Metaphysisches Stadium in der Entwicklung der alten Völker/8. Zersetzung der Metaphysik im Skeptizismus. Die alten Völker treten in das Stadium der Einzelwissenschaften/Die Selbständigkeit der Einzelwissenschaften [Philosophie]

... Kern der europäischen Renaissance, sofern sie intellektuelle Entwicklung ist, gebildet habe. Jedoch bildete der Erwerb des metaphysischen Stadiums der alten Völker ... ... den Umfang der Erde annähernd zu bestimmen; Eratosthenes begründet die Geographie als Wissenschaft. Die Übersicht über die Pflanzenbedeckung der Erde und ... ... erringen vermocht hatte, sichere Begründung seiner Gedanken wie seines Handelns, das findet er nun, zurückgekehrt, in sich ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 245-250.: Die Selbständigkeit der Einzelwissenschaften

Dilthey, Wilhelm/Einleitung in die Geisteswissenschaften/Zweites Buch/2. Abschnitt. Metaphysisches Stadium in der Entwicklung der alten Völker/6. Aristoteles und die Aufstellung einer abgesonderten metaphysischen Wissenschaft/Die Sonderung der Logik von der Metaphysik und ihre Beziehung auf dieselbe [Philosophie]

... bot diese Logik zunächst einen Schlüssel zur Auflösung der Streitsätze der Sophisten und beendete daher die lange revolutionäre Bewegung, welche die Periode der Sophisten, des Sokrates ... ... Art von Berührung ( thinganein ), wie dieselbe die letzte Voraussetzung dieses griechischen Objektivismus bildet; in bezug auf das Zusammengesetzte ist Wahrheit diejenige ...

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Gesammelte Schriften. Band 1, Leipzig u.a. 1914 ff, S. 196-199.: Die Sonderung der Logik von der Metaphysik und ihre Beziehung auf dieselbe

Dilthey, Wilhelm/Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften/III. Allgemeine Sätze über den Zusammenhang der Geisteswissenschaften/2. Die Struktur der Geisteswissenschaften/4. Die geistige Welt als Wirkungszusammenhang/2. Wirkungszusammenhang als Grundbegriff der Geisteswissenschaften [Philosophie]

... fordert. Die Merkmale eines Begriffs, deren Verbindung seinen Inhalt bildet, müssen denselben Anforderungen entsprechen. Und die Aussagen ... ... versteht man Fichtes tiefste Intention. In der angestrengten Versenkung des Ich in sich findet es sich nicht als Substanz, Sein, Gegebenheit, sondern als Leben, Tätigkeit, Energie. Und er hat bereits die Energiebegriffe der geschichtlichen Welt ausgebildet.

Volltext Philosophie: Wilhelm Dilthey: Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften. Frankfurt a. Main 1970, S. 190-192.: 2. Wirkungszusammenhang als Grundbegriff der Geisteswissenschaften
Artikel 141 - 160

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