... wir nämlich etwas immer noch in Gedanken haben können, ob es gleich nicht ist, oder etwas ... ... vorstellen solle. Denn, wenn er es denkt (er mag es denken wie er will), so ist es bloß als möglich vorgestellt. Ist ...
... Gegensatz Es ist in ihr nichts notwendig, sondern in dieser Reihe ist alles ... ... an vernünftigen Wesen, oder überhaupt an Wesen, so fern ihre Kausalität in ihnen als Dingen an ... ... weil die Natur selbst sie aufgestellt zu haben scheint, um die Vernunft in ihren dreisten Anmaßungen stutzig zu ...
... nur alsdenn, wenn die Vernunft gnugsam Stärke in sich fühlt, um es (und alle Anreize dazu) ... ... seiner Pflicht überwunden werden müssen, dachte: so konnte er, weil er kein besonderes positives (an sich ... ... was schon Platz genommen hat (es aber, ohne daß wir es in unsere Maxime aufgenommen hätten, ...
... , als hätten wir uns in dem Vorigen zu viel mit dem Künstler überhaupt und mehr, als ... ... vorliegenden Werke beschäftigt. Wenn dieser Vorwurf gegründet ist, so zeigt er nur, wie rein sich die ganze Individualität desselben gerade ... ... er sich aneignet, danach sich umgestaltet und er sich nur in seiner vaterländischen Sprache darzustellen vermag, in ...
Der ethischen Elementarlehre zweiter Teil. Von den Tugendpflichten gegen andere
... auf einmal aller Empfindungen seines Zuhörers Meister zu werden. Er muss es immer und durchaus, sobald er nur im absoluten Verstande Dichter zu heissen verdient, d.i. ... ... , sondern nur darauf, uns in die Stimmung zu versetzen, alles zu sehen . Er ...
... zugleich erhöht und verändert. Aber am reinsten herrscht dieser Charakter in Herrmann, in seinen Eltern und Dorotheen. ... ... ihr eignes Verdienst und ohne es selbst zu wissen. Alles liegt allein in ihrer Weiblichkeit und ihrem ... ... sie selbst an den Wagen. Ja, was noch mehr ist, in dem Richter der ausgewanderten Gemeine ...
... Klarheit bewußt; oder, glaubte er nicht es zu sein, so kann von ihm gefordert werden, daß er es sei, so weit es in seinem Vermögen ist; weil ... ... der Stelle gewiß, was er zu tun habe. Ja, er fühlt sogar, wenn der ...
... gegen die Werke der Alten an sinnlichem Reichthum, so erlangt er diess auf der andren in ... ... , als die Innigkeit, die zu tief in uns herabzusteigen, zu sehr in unser wirkliches Gefühl einzugreifen scheint, um sich noch wieder von da zu einem idealischen und künstlerischen zu erheben. Gerade hier aber ...
... wir unrichtiger Weise Welten nennen, zu nichts da sein würden, wenn es in ihnen nicht Menschen (vernünftige Wesen ... ... durch freiwillige Aufopferung Genüge leisten kann und will: so fühlt er in sich ein Bedürfnis, hiemit zugleich etwas Befohlnes ... ... Gegenstand freiwillig denkt, der nicht in der Welt ist, um, wo möglich, auch gegen einen ...
... den Alten schlechterdings fremd war. Es ist nicht, dass wir sie je in dem Gehalte gediegener Weisheit übertreffen, je die letzten Resultate ... ... den das Schicksal unsrer Ausbildung vorgezeichnet hat, so verdient er, wenn er nur (worauf es immer zuerst ankommt) die Ansprüche ...
... Wenn man sich die Aufgabe, um deren Auflösung es einer Physikotheologie zu tun ist, klein macht, ... ... antreibe und überdem berechtige, jene Ergänzungen zu machen: so werden wir in den Prinzipien des theoretischen Gebrauchs ... ... Urwesens, seine Ideen zur Wirklichkeit zu bringen, von seinem Willen, es zu tun u.s.w ...
... Das Wesen kommt aus dem Sein her; es ist insofern nicht unmittelbar an und für sich, sondern ein Resultat ... ... Wesen zunächst als ein unmittelbares genommen, so ist es ein bestimmtes Dasein, dem ein anderes gegenübersteht; ... ... ; ihre Bestimmungen sind ein Gesetztsein, das zugleich Reflexion-in-sich ist; es sind zweitens diese Reflexionsbestimmungen oder ...
... Idealismus zu billigen finde; er erklärt S. 14, daß er das Ich gar nicht ... ... beispielsweise von S. 34 an seinen Menschenverstand recht gemütlich in einer Reihe naiver Probleme vor ... ... dennoch lautet der Anfang der Schlußanmerkung zu diesem § S. 15 so: ›Ich zweifle demnach ...
... lustige Wendung; wenn dieser uns zu sehr in seinen Kreis herabzieht, so führt uns der Geistliche ... ... das Komische zur blossen Betrachtung eben so häufig, als er auch im Leben selbst durch die zufällige ... ... ein gewissermassen greller Contrast; aber da ist er auch nothwendig, da fordert ihn die Veranlassung selbst ...
... , nämlich die der Zwecke (nexus finalis), zu Hülfe zu nehmen, im höchsten Grade zufällig sei: d.i. ... ... an, wo wir einem Begriffe vom Objekte, als ob er in der Natur (nicht in uns) befindlich wäre, Kausalität ...
... einander unterschieden; die erstern gehören zum Gefühl , so fern es, vor der Überlegung vorhergehend, diese selbst unmöglich oder schwerer ... ... zu und verstattet dem Gemüt, sich darüber Grundsätze zu machen und so, wenn die Neigung auf das Gesetzwidrige fällt, über sie zu brüten, sie tief zu wurzeln und das Böse dadurch ( ...
... beide gegenseitig Kohäsionsänderungen ineinander setzen, so daß in dem Verhältnis, in welchem der eine sich in ... ... Zustand wiederherzustellen und mit diesem in einen gleichen Prozeß zu treten. Es kann aber ferner der ... ... Bestreben hat, sich zur Identität zu rekonstruieren, wird er in der Kohäsion sich auf Kosten ...
... , auch nicht das Recht hat, ihm zu befehlen), so darf er nicht sorgen, durch die Bekanntwerdung seiner ... ... zu erhalten, keinesweges aber um Erwerbungen zu machen. – Da treten nun folgende Fälle der ... ... Länder, oder Subsidien u. d. gl., fragt sich, ob er sich in einem Fall, an dem des Staats Heil ...
... dem Gesetz widerspenstigen Neigungen Meister zu werden: so daß die menschliche Moralität in ihrer höchsten Stufe doch ... ... lange, durch Übung erworbene, Gewohnheit moralisch-guter Handlungen zu erklären und zu würdigen. Denn wenn diese nicht eine ... ... mit der ziemlich auf einerlei hinauslaufen: ob ein Mensch im Anfall einer Krankheit mehr Stärke als im ...
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