Vorwort [zu Bd. 1]. Die Vollendung des ersten Bandes des ... ... abgewonnen werden. Die Beantwortung der Frage: ob auf diesem Wege im wahren Sinne des Worts ein ... ... allen gerechten Foderungen an ein solches Werk möglichst Genüge zu leisten. Es boten sich aber vorzüglich in der ersten Zeit sowol hinsichtlich ...
Schlußwort [zu Bd. 4]. Mit dem Schlusse des vierten ... ... erörtern; allein erlaubt wird es sein, Manches anzudeuten und an Anderes zu erinnern, was bei der ... ... früher beabsichtigte Hauptinhaltsverzeichniß weggeblieben. Zur Unterstützung der schriftlichen Darstellung sind 45 in Kupfer gestochene Landkarten, welche für ...
... in unsre Sprache übergangener Wörter habe ich im Ganzen genommen um so eher übergehen zu dürfen geglaubt, da die meisten dieser Wörter ... ... Herausgeber. 1 Und dieses um so mehr, da diese Wörter, welche doch so häufig ...
... Und was ist nicht alles in unsern gegenwärtigen, an seltenen Ereignissen so schwangern, Zeiten für diese ... ... mag nun wohl die Gränze bestimmen, wo diese zu suchende und zu gebende Belehrung aufhören soll? – ... ... keinen Aufschluß geben konnte, nun entwickelt da stehen zu sehen, zu erfahren, daß man sich ...
Vorwort [zu Bd. 7] Bei dem Erscheinen dieser Nachträge kann ... ... glaube, diese Nachträge füglich unter zwei Klassen bringen zu können: theils sind es solche, welche Gegenstände zur ... ... verbessern uns bestreben; und da nun schon seine Fehler einsehen und zu verbessern suchen, halbe Verzeihung ...
[Vorrede zu Bd. 6] Bei dem Abschiede, den der ... ... Verlags-Handlung (des Industrie-Comptoirs in Amsterdam), als in seinem eignen an Sie zu richten. Denn, was der Herausgeber ... ... darüber? – theils aber und hauptsächlich in den so ganz eignen Ansichten zu suchen sein möchte, ...
... ersten Plane getreu, die Fortsetzung übernehmen könnte, war um so größer, da in dem literarischen Nachlasse des Verstorbnen keineswegs hinlängliche ... ... schon die Beurtheiler darauf aufmerksam machen zu müssen glaubte. Er darf sich um so getroster auf die mancherlei Gründe zur nachsichtigern ...
[Nachrede zu Bd. 3] Mit Beziehung auf die am Ende des zweiten Theils dieses ... ... müssen wir unsre Leser bitten, bei den so wichtigen neuesten Veränderungen, die sich in Ansehung mehrerer Artikel und der sie betreffenden Gegenstände ereignet haben und noch ... ... Papst etc.), sich bis nach Vollendung des Ganzen zu gedulden.
Interims-Nachträge [zu Bd. 1 und 2] Ich gebe ... ... in mehrern Zusätzen erschwert zu sehen. Die in der Vorrede zu dem gegenwärtigen Theile versprochenen Nachträge ... ... der Leser desselben durch besondere, von Zeit zu Zeit zu liefernde Nachträge so viel als möglich rege zu erhalten ...
... versuchen, es noch einmal zu denken.« So steht es an der Spitze von Goethes Sprüchen in ... ... des bunten Weltalls bieten. Was immer wir herausgreifen, um es so zu betrachten, verwandelt sich in seiner ganzen Geschichte zu ...
... zu allen Zeiten muß es so gewesen sein, ist es so gewesen. Ich gebe ein ... ... in Spanien und dann zu Anfang des 13. Jahrh. in Montpellier jüdische Ärzte die Vermittlung ... ... sind) sammeln wollte. Mir ist es ja besonders darum zu tun, die Macht der Entlehnungen in ...
... Kunstwörtern noch in etwas zu verschmerzen, ja ich habe es zu Zeiten unser ansehnlichen Haupt- ... ... den Philosophen einer bestimmten Schule. So glaube ich in Kürze angedeutet zu haben, warum die Lehnübersetzungen ... ... wir die überlieferten Termini, einerlei ob im Original oder in Übersetzungen, im Vertrauen darauf gebrauchen, daß ...
... bisher unbekanntes Ding mit dem neuen Namen in unsern Bereich, um zu bleiben oder um wieder zu verschwinden, und wenn es bleibt, bald nur als ... ... Baccalaureat, franz. bachelier , um im englischen bachelor sich zu einer wieder neuen Bedeutung ...
IX Alle Völker haben in Zeiten schwerer Bedrängnis ihren ... ... unterschätzt werden. Geschmacklose Übertreibungen des Purismus (Zesen im 17. Jahrhundert, Campe um 1800) haben dann mitunter unsere besten ... ... in unbedingter Reinheit eine Rettung zu liegen schien. An der Wende des 17. und 18. Jahrhunderts, als das Literatendeutsch ...
... zu schreiben, und woll zu urtheilen. Es scheinet auch so gar dass diese Nachlässigkeit ... ... Viximus etc. Dieses alles zu geschweigen, so ist es ja bekant, dass Longinus in ... ... , so weiss man nicht zu sagen, ob er mehr in die harte Metaphora, oder ...
... Gesetzgeber nicht ausnahmsweise verkehrt werden, da er, ohne selbst in Schwäche zu verfallen, seine eigenen Gesetze ... ... nehmen. Vor allem Andern, um es wiederholt zu sagen, ist es klar geworden, dass erstens ... ... zu empfinden. Man rief sie betend an, um die einen zu versöhnen, die andern zu ...
... erklären. Aeusserst fremdartig muthet es uns an, wenn er »in der vorgeschichtlichen Zeit eine ... ... niederliessen oder dorthin wanderten, heutzutag zu erforschen, um im Einzelnen zu zeigen, was die eine ... ... habe, durch die Natur sich zu materialisiren; ja, um in diesen Abgrund Licht zu ...
... der Disziplin, welche sich Geschichtswissenschaft nennt, um so unsicherer, ja unwahrscheinlicher werden, je mehr sich der ... ... Scheinen ist wahr. Nun liegt es im Begriff des Scheins, daß er nicht in Wahrheit ... ... , substantivische Begriffe also, denen in der Wirklichkeit nichts entspricht (um es richtiger auszudrücken): wovon adjektivische ...
... um den Umfang des Werkes nicht zu sehr anschwellen zu lassen. Um die Brauchbarkeit der Arbeit auch als ... ... auch sonst wurde der Verfasser in liebenswürdigster Weise unterstützt. Insbesondere ist er zu Dank verpflichtet Herrn K ... ... , der korrekten technischen Herstellung angenommen; in dieser Beziehung fand er einen tüchtigen und verständnisvollen Gehilfen in ...
... Kritik der Sprache geworden. Nicht nur darum, weil ich so in diesem Wörterbuche die Ideen meiner ... ... befreien. Diese Befreiung habe ich in der Wortgeschichte und in der Begriffskritik in zwei Richtungen angebahnt; über ... ... auf diese beiden Mächte schon (Kr. d. Spr. II, 621 ff., und »Die Sprache«, ...
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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