François Rabelais Roman • Gargantua und Pantagruel Erstdruck 1532–1564. ... ... . des 4. Buchs Lyon 1548, 4. Buch Paris 1552, unvollst. Fass. d. 5. Buchs o.O. 1562, 5. Buch Lyon 1564. Hier in ...
Théophile Gautier Roman • Mademoiselle de Maupin Erstdruck: Paris 1835. Druck der ersten deutschen Übersetzung von I. Ewers-Wunderwald, Leipzig 1903.
... métiers, par une société de gens de lettres« erscheinen und Diderot und d'Alembert werden zu Mitgliedern der Berliner Akademie der Wissenschaften ernannt. ... ... Im dramatischen philosophischen Dialog »Le rêve de d'Alembert« (»Der Traum d'Alemberts«) erläutert Diderot seine materialistischen Theorien. Das ...
Alfred de Musset Verserzählung • Rolla Erstdruck: [o.O.] 1833. Druck der ersten deutschen Übersetzung von Ludwig Ganghofer Wien (s.n.) 1883.
Guillaume de Lorris Verserzählung • Das Gedicht von der Rose Erstdruck: Teil I: 1235/40; Teil II: 1275/80. Druck der ersten deutschen Übersetzung von H. Fährmann, Berlin 1839. Der Roman wurde fortgesetzt von Jehan de Meung.
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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