C.L. Schleich: Die Welle Auflösung: 1.576 x ... ... Schleich, Carl Ludwig/Besonnte Vergangenheit/Abbildungen C.L. Schleich: Die Welle
Hoven, Friedrich Wilhelm von (Psedonym: E.Fr. Wahrhold) Auflösung: 1.290 x 1.456 ... ... , Friedrich Wilhelm von Hoven, Friedrich Wilhelm von (Psedonym: E.Fr. Wahrhold)
... μιμησεως διαφερουσι. Πλουτ. ποτ. Αϑ. κατα Π. η κατα Σ. ενδ. Laokoon-Gruppe ... ... 3 Iliad. Ε v. 343: Η δε μεγα ιαχουσα – ... ... 84 Iliad. Φ. v. 385. et s. 85 Diesen ...
V. Ich selbst.
... »Volkssänger« ankündigt und Popularität (s. Vorrede z. 1. Teil, S. 15 u. f.) zu ... ... jene Behauptungen prüfen und den Bericht, den H.B. davon abzustatten für gut gefunden hat, mit den eignen ... ... einer idealischen Seelenstimmung empfunden, oder kürzer: ihre eigne Empfindung idealisiert? H.B. könnte vielleicht einwenden, daß der Fall sich verändre, wenn der ...
... verschiedenem Inhalt, erweckt auch »Der Alpenwanderer« S. 61 und die »Alpenreise« S. 66; zwei Kompositionen, welche mit ... ... und Erhabenen zu leisten imstande ist. S. 63: Im hohen Raum der Blitze Wälzt die ... ... des Bergstroms Quelle Des Gletschers Eispalast. Oder auch folgende Darstellung, S. 67. 69: Nun sterben die ...
... Ton des Waldhorns. »Wer 's Lieben erdacht«. (163.) Gar knabenhaft von Grund aus. ... ... (209.) Nicht ganz glücklich. »Wie kommt's, daß du so traurig bist«. (210.) Streift ans Quodlibet, wahrscheinlich ... ... Schächten, Stollen und auf Strecken gesungen und empfunden werden. Über der Erde wird's einem zu dunkel dabei. »Herr Olof«. (261 ...
V. Band.
Kleiner Versuch eines Registers über den einzigen Buchstaben P. Paulus, des Apostels, Briefe lassen sich noch einmal so gut in §. §. und Tabellen lesen 217* – ein dunkler Schriftsteller, den ein Doctor Juris zu Padua wegen seiner infamen Dunkelheit prostituiren wollte 148* ...
... Regenten unterreden. – Das war ein Herr! Von Karl V. spricht er: Er hatte die Hand über dem ganzen Erdboden und ... ... euch begegnete, so grüßt' er euch, wie ein Nachbar den andern u.s.f. – Haben wir doch alle geweint, wie er seinem Sohn ...
V Raubtiere besuchen meine Dressurschule Mancher wundert sich vielleicht darüber, daß mich ... ... besteht, Platz zu nehmen und sich anständig zu betragen, beendet, und nun geht's in die höhere Klasse. Jetzt erst muß es sich zeigen, wer wirklich Intelligenz ...
V. Es bildet ein Talent sich in der Stille, Sich ein Charakter in dem Strom der Welt. 1 Diese Dichter- und Seherworte, wie sie tausendfältig von jeher sich bei vielen bestätigt haben, erkenne ich auch an mir recht in ihrer ...
V. Für jetzt muß ich zuerst auf einiges zurückkommen, was im gewöhnlichen Gange meines Lebens gewisse Änderrungen hervorbrachte, die ich der Vollständigkeit wegen nicht übergehen darf. – Ich habe früher bemerkt, daß wir in den vorhergehenden Jahren zu drei als Leibärzte bei der ...
V. Genua, 23. August Endlich angelangt in diesem fernen Ziel, suche ich zunächst noch einige der Eindrücke der Reise festzuhalten. Wir fuhren hierher mit einem Vetturin über Voghera und die Bocchetta. Bis zur letztern war der Weg wenig interessant, aber auf ...
V. Meine »Psychologie« ist seit einiger Zeit eine Speise für mehrere ... ... erst sagen, wenn er das ihn Betreffende im »Goethe-Zelterschen Briefwechsel«, [Band] V, selbst liest. Diese Zelterschen Briefe beschäftigen mich übrigens vielfach; so ist ...
... , und bey dieser fünften Auflage merklich verbessert, von Johann Christoph Gottscheden, P.P. der Univ. Leipzig Decemv. des großen Fürstencoll. u. der phil. ... ... Lex. vet. Germ. Abrah. Mylii. vid. Farr. L. III. p. 215. O PATRIA salve LINGVA! ...
... die Sprache des Dichters herausgegeben von C. W. Ramler und G. E. Lessing Vorrede Friedrich von ... ... Arbeit mit unserm Logau unternommen gehabt. Er hat nämlich (1702) »S. V. G. auferweckte Gedichte« herausgegeben. Dieser Titel ist der letzte ...
... Gibt sie eins mehr, so ist's ein neuer Quell der Lust. Aber sie kommt bald ins Gleichgewicht. ... ... Schuld, alles ist ihr Verdienst. Goethe an den Kanzler v. Müller Jener Aufsatz ist mir vor kurzem aus der brieflichen Verlassenschaft der ...
V. Vor und nach der medizinischen Staatsprüfung Kaum war als Arzt ich approbiert, Mit bester Note ausstaffiert, So schüttelt mich das Fieber ernst: » Nun sorge, Kerl, daß du was lernst «
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