... haben, und dieses Kapitel müßte dann so anfangen: Schr – r – r – ing, – ting – teng – rong – trong ... ... – trong – das sollen Quinten sein. – Niederträchtige Saiten – tr a.e.i.o.u. reng – Der ...
... jung aufgab) und ein W, mit Strichen dazwischen, so: ›P-B-W‹ « – er zeichnete sie auf ein Stück Papier ... ... der Anwalt auf den Tisch und schrie: »Meine Herren – meine Her–r–ren! Ein Wort, nur ein Wort – ich bitte. ...
... er die Körnlein von den Buchstaben H. A. H. N. R. E. Y. so divinatorisch fressen wird, als weiland unterm Kaiser Valens, der seinen Nachfahr wissen wollt, der alektryomantische Hahnen-Prophet die Buchstaben Θ. Ε. Ο. Δ. abfraß. Wollt ihrs ...
... die Müh uns die zu zeigen. Eu'r guter Will genügt uns schon, wir sehns für voll an; grossen Dank ... ... Na, nur Geduld, schießt zu, pufft ab, paukt auf! doch schürzts e bissel kurz, daß sie sich nicht beschlump', und auch aus andern Gründen ...
... helfen. Die lässt sich so leicht kein X für ein U machen.« Und dann hatte er hinzugefügt: »Aber Du, ... ... nicht gepachtet hatte, ihre gesunden Augen hatte sie doch im Kopf und ein X für ein U liess sie sich noch lange nicht machen. Zunächst ...
... gern bereit, wenn ich es wünschte, Herrn X. und Herrn Y. bei mir einzuführen. Zu ihrem ... ... übertragen können. Da wäre doch in Wien der Bildhauer X. (ich habe den Namen vergessen), dessen Moralität über allem Zweifel erhaben ... ... das ich ganz verachte«. Es ist mir so gleichgültig, was Frau X. oder Frau Y. von mir denken. Und überhaupt ...
Hedwig Dohm Christa Ruland Frau Justizrätin Harriet Ruland hatte ihren ... ... und einem Purzelbaum, den er im Sande schösse, als mit seiner Graz-i-e. Sie legte den Accent auf i und e. Und wenn er nicht ab und zu die »blonde Bestie« herauskehre, ...
Elisabeth von Heyking Tschun Eine Geschichte aus dem Vorfrühling Chinas Tschun war ein ... ... Stimmen ihre Beschwörungsformeln rufen. Tschun horchte angestrengt; er unterschied einzelne Worte: »A Mi T'o Fo, ich lade Dich ein! Heilige Mutter der drei Genien! Ehrwürdiger ...
Honoré de Balzac Vater Goriot (Le père Goriot) Frau Vauquer, geborene ... ... können, damit wir arme Teufel, die mehr wert sind als wir, mit einem T.F. auf der Schulter ins Bagno schicken und den Reichen einen ruhigen Schlaf ...
... Himmels willen denke Dir ihn nicht als einen rohen Wüstling: Caligula, Heliogabal e tutti quanti ! Er ist, wie der Dänenprinz, ein Philosoph, ein ... ... der reiche junge Kaufherr aus Ultima-Thule kam und der Not und der Mis è re mit königlicher Freigebigkeit für immer ein Ende machte. Hätte ...
Kapitel III. Sodann zog von der rauhen Küste her, ... ... bis zum untern Ende der Halle reichte. Das Ganze glich an Gestalt einem lateinischen T, oder jenen eigenthümlichen Speisetischen, die, nach derselben Weise eingerichtet, noch in ...
Ida Gräfin Hahn-Hahn Gräfin Faustine An Bystram Seit fünf Monaten schmachte ich ... ... zum gelassenen Erdulden von Kerker und Verfolgung, wie z.B. Galilei mit seinem » e pur si muove !« Ein weiblicher Socrates läßt sich nun vollens gar ...
... Moirod auf die Beine geholfen hatte. Karl X. verließ seine Kutsche an der schönen neuen Kirche, die an diesem Tage ... ... von Moirod einen Besuch ab. Fußnoten 1 König Karl X. von Frankreich: regierte von 1824 bis zur Juli-Revolution ... ... Pauline Bonaparte, dann Reiteroberst, zuletzt Geistlicher. Karl X. ernannte ihn 1828 zum Erzbischof. Im Juli 1830 ...
... sie g'wohnt, drei Monat, und hat g'litte, was nur e Mensch leide cha' von Sorg und Aengschten.« »Hat Not gelitten?« ... ... . Aber Sie begriefet schon, i bin halt selber arm, – i han e Mann, aber er schaffet halt nüd; 's ...
26. Die moderne Frauenerziehung, dieses wunderliche Gemisch von frommen Formeln und ... ... darauf aus, jegliches Glück zu untergraben. Sie erzeugt die höchste Unvernunft. Frau von R***, die sich so vor dem Tode fürchtete, ist gestorben, weil es ihr ...
Alexander von Ungern-Sternberg Die Zerrissenen Dem Freiherrn Otto Magnus von Stackelberg ... ... »Mein Sohn August,« rief er Eduarden zu, den Jüngling vorstellend – »Forstkadet in R –.« Man setzte sich zum Nachtische, den Sophie besorgt hatte, und in dem ...
... mir zuerst unter die Augen? – Minna R–bach, das Mädchen von Altenburg, das ich einst liebte, Perigot, ... ... Sehnsucht! – Aber Dein letzter Brief führt ja da schon wieder ein Minchen R–bach auf, die Du einst liebtest, von der ich nichts ...
Conrad der Leutnant Der junge Conrad Reber aus dem ›Pfauen‹ in ... ... Datum der Name eines Dragonerwachtmeisters, verstehst du? Und der Name fängt mit einem R an und hört mit einem r auf. Genügt das? oder begehrst du Einläßlicheres?« Sie schleuderten das einander ...
... Brief der Herzogin erhalten, in dem sie ihm die Zusammenkunft in San Giovanni e Paolo bot. Daß er hingehen müsse, war ihm zweifellos, nur ... ... »Gott, wär's möglich? Jene Beterin in der Morgenfrühe in San Giovanni e Paolo – Rosa, Sie?« Er konnte nicht vollenden. ...
II Der Salzburger Zweig (Aus Stendhals Nachlaß) 85 ... ... Stimme haben.« – »Der Unterschied zwischen ernst und traurig sein (l'esser serio e l'esser mesto), « fuhr Frau Gherardi fort, »ist entscheidend, wenn es ...
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In einem belebten Café plaudert der Neffe des bekannten Komponisten Rameau mit dem Erzähler über die unauflösliche Widersprüchlichkeit von Individuum und Gesellschaft, von Kunst und Moral. Der Text erschien zuerst 1805 in der deutschen Übersetzung von Goethe, das französische Original galt lange als verschollen, bis es 1891 - 130 Jahre nach seiner Entstehung - durch Zufall in einem Pariser Antiquariat entdeckt wurde.
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