45 Die menschliche Seele und ihre Grenzen, der bisher überhaupt erreichte Umfang ... ... unsre Begabung zur Religion: wir sind schlecht für sie begabt. Man darf die Kelten ausnehmen, welche deshalb auch den besten Boden für die Aufnahme der christlichen Infektion ...
12 Der Untergang des Abendlandes, so betrachtet, bedeutet nichts Geringeres als ... ... Interesse aufnahm; daß manche der großen Familien des Uradels, Nachkommen der Sieger über die Kelten, Samniten und Hannibal, weil sie sich an der wüsten Spekulation nicht beteiligten, ...
1 – Diese englischen Psychologen, denen man bisher auch die einzigen Versuche ... ... Edle, Reine, ursprünglich der Blondkopf, im Gegensatz zu den dunklen schwarzhaarigen Ureinwohnern. Die Kelten, beiläufig gesagt, waren durchaus eine blonde Rasse; man tut Unrecht, wenn man ...
Sprachen und Namen 128 Wie ein Name, dessen Schriftbild wir in ... ... griechisch‹, aber er wurde griechisch gesprochen. Die Römerstädte an Rhein und Donau waren von Kelten und Germanen bewohnt; Latein war nur Verkehrssprache, aber die Namen blieben lateinisch. ...
... , die Form hält sich. Die normannische Idee im Engländer: über Sachsen, Kelten, Vorkelten hinaus. Die preußische Idee vom Deutschorden her. Die Stärke der ... ... waren die Deutschen bis 1870 kein Volk, sondern Preußen, Österreicher. Die Germanen, Kelten, Slaven sind nie Volk gewesen. Aber jeder Kriegshaufe, der ...
Ackerbau und Viehzucht 225 Die Tatsache der fortschreitenden Austrocknung im Verhältnis ... ... Streitwagen. Reiten [war] in Nordasien die herrschende Art der Bewegung. In Westeuropa (Kelten, Germanen) nur Sitte des Adels, nicht für Reisen, sondern Umzüge, Spähertrupps. ...
Disposition I zur ›Weltgeschichte‹ Was ist Geschichte (gegen Natur)? ... ... drawidisch. Erstes Jahrtausend. 12. Reiterstämme: Perser, Skythen (Arier), Kimmerier; Kelten, Galater, Tocharer. Assyrer, Meder, Amazonen. Malaien. Noch leidenschaftlicher expansiv. Zarathustra ...
9. Die Vereinigten Staaten und die Revolution Sind ... ... rassenmäßige Grundlage eines starken Bauerntums. Die seit der Normannenzeit herrschende Oberschicht aus Germanen und Kelten – es gibt keinen Unterschied dazwischen – ist aufgebraucht. Überall dringt die massenhafte Urbevölkerung, die man fälschlich Kelten nennt, 3 mit ihrem andersgearteten, »französischen« Lebensgefühl in die ...
Disposition II zur ›Weltgeschichte‹ Kurz, tief, durchsichtig, klar, unendlich ... ... , wirtschaftlich. Eigen – fremd. 12. Inzwischen Reiterstämme: Perser, Skythen, Kelten, Malaien, Seefahrt in Südasien. Drei Imperien. Barbarenangriff. Innere Krisen. Hunnen, ...
Technik und Verkehr, Waffen 242 [Die] Steinburg [ist] festgewurzelt ... ... stellte man die Unterworfenen ein: balearische Schleuderer, kretisch-karische Bogenschützen, Streitwagen, Reiterei (Kelten, Germanen), Schardana, Hyksos, Habiri. 246 ›Häuser‹ gab es ...
... Stämme des alten Westens übernommen worden. Der Beweis liegt darin, daß die kleinasiatischen Kelten nicht die geringste Andeutung davon besaßen – ebensowenig die Kelten in der Poebene – und daß sie dafür ... ... Es ist wie mit dem Papsttum, dessen leidenschaftlichste Verteidiger Kelten und Germanen gewesen sind. Das war »Dienst« ...
19. Tatsache der zwei Revolutionen: Klassenkampf und Rassenkampf Die abendländische Zivilisation ... ... unterstützten und noch Hannibal sich ihrer mit Erfolg bedient hat. Um 280 eroberten andere Kelten Makedonien und Nordgriechenland, wo infolge der innerpolitischen Kämpfe jede staatliche Macht zu existieren ...
Kapitel 44. Metaphysik der Geschlechtsliebe Ihr Weisen, hoch und tief gelahrt ... ... als etwas Gewöhnlichem, ohne sie zu tadeln, führt an, daß sie bei den Kelten in öffentlichen Ehren gestanden habe, und bei den Kretern die Gesetze sie begünstigt ...
... Nord vor (vgl. Sarazenen und Wikinger, Kelten und Parther). Gegen Ägypten: Libyer und Aithiopen, gegen Babylon im 1. ... ... stammen, nicht aus dem sog. ›Hethitischen‹. Nur Hellenen, Germanen, Kelten haben zweigliedrige Namen(?). 27 Eteokles, [der Name stammt] aus ...
11 Dieser Unterschied besteht in voller Größe zwischen den Wikingern des Blutes ... ... der Eroberer aus der Völkerwanderung gewesen. Was zurückblieb, war der Menschenschlag, der schon Kelten, Römer und Sarazenen überdauert hatte. 13 Man vergleiche ...
9 Der antike Polytheismus besitzt demnach einen Stil, der ihn von jeder ... ... Waldeinsamkeit, Gewitter und Meeresbrandung, die das Naturgefühl des faustischen Menschen, schon das des Kelten und Germanen, völlig beherrschen und seinen mythischen Schöpfungen den eigentümlichen Charakter geben, lassen ...
... Mitte Kimmerier, Skythen, Meder, im Westen Kelten, im Osten Indogermanen in Dschou. Damals muß sich ein germanisches Defensivgebiet gebildet ... ... bis Frankreich, also ist ihre Verbreitung dieselbe wie die der spätindogermanischen Sprachen von Kelten und Tocharern. Wann ist dieses Durcheinander entstanden? 115 Schmidt, ...
9 Sieht man vom Rasseausdruck des Hauses ab, so bemerkt man erst ... ... einer indogermanischen Rasse gesprochen. Aber gibt es Arier- und Semiten schädel? Kann man Kelten- und Franken- oder auch nur Buren- und Kaffernschädel unterscheiden? Wenn aber nicht ...
7 Eine unübersehbare Masse menschlicher Wesen, ein uferloser Strom, der aus ... ... sich wieder in dem Chaos der Generationen auf. Arier, Mongolen, Germanen, Kelten, Parther, Franken, Karthager, Berber, Bantu sind Namen für höchst verschiedenartige Gebilde ...
15 Nun endlich ist es möglich, mit äußerster Vorsicht dem Begriffe » ... ... gesteigert. Aber sind die Hellenen, die Dorer oder die Spartaner ein Volk? Die Kelten, Gallier und Senoner? Waren die Römer ein Volk, was waren dann die ...
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