... zweifeln mögest, so lange du in seinem Munde etwas Verzogenes oder Verbissenes, in seinem Auge und den ... ... beiderseitiger Vortheil gleich stark verflochten ist, gemeinschaftlich betrieben werden soll, und laß ihn dabei die dazu erfoderlichen Mittel und ... ... zu lernen, mehr erleichtern, als wenn wir Gelegenheit haben, ihn in einem leidenschaftlichen Zustande zu sehn und alsdann Beobachtungen über ...
... New York, der Sie in kürzester Frist zum hundertzweiten Stockwerk in eine Höhe von 380 Metern emporhebt. Merken Sie sich schließlich in Ihrem ureigenen Interesse, daß Sie sich in jedem englischen Fahrstuhl mit ... ... hier Versammelten haben mit sich selbst genug zu tun und wollen zumeist in Ruhe gelassen werden. Das einzige, was wir ...
... mit abgenommener Kopfbedeckung. 14. Beim Einsteigen in einen Wagen laß den Höheren zuerst einsteigen; steht ... ... mehrere Personen von verschiedenem Rang zusammen, so laß die vornehmere in der Mitte gehen, Du selbst aber gehe links ... ... ihm aus und gehe an seiner linken Seite vorbei; in Gassen aber laß ihm das Trottoir und die Seite ...
... auszugeben. Das ist töricht. Es ist nicht behaglich, in einem meist recht warmen Raum zwei Stunden oder länger im Mantel zu sitzen, vielleicht den Regenschirm, über den andre in der Dunkelheit stolpern können, zwischen ... ... Menschen, die nach dem Parsifal oder nach Egmont in ein Kaffee gehn, in dem leichteste musikalische Kost geboten und vielleicht auch ...
... bei dem Eintritt der Jungfrau in das gesellige Leben, zurückkommen; in der Häuslichkeit geben sie sich kund ... ... und sobald er fehlt, suche du ihn, soviel in deinen Kräften steht, aufzuhellen. Wenn der Vater ermattet ... ... ist, sondern frühzeitig einsehen, wie nützlich es ist, in kleinen wie in großen Dingen sich einzurichten. Gestatten es die ...
... unvorbereitet wie ich bin und wie ich mich nicht habe, habe ich mich erhoben, um Ihnen zu ... ... endlich schlägt M. an sein Glas. Aber in der Erregung, die ihn mit einemmal ergriffen, hat er zu ... ... überreizten Gehirns und ermüdeten Körpers zu überlassen. Man muß mit Sicherheit in ihn hinübergleiten können, statt ihn mit der letzten Kraft zu improvisieren, ...
... sich zu den Menschen stellt, mit denen ihn die Reise in die verschiedensten Beziehungen bringt. Wer Erfahrungen ... ... sogar lustige Gesellschafter entpuppt. Der jüngere Herr in hellem Reiseanzug liest in einigen der kleinen Bücher »In der Westentasche« 1 , ... ... nicht mehr alles für sich behalten. Er las aus dem Büchlein, das ihn gerade fesselte, vor, und schuf ...
... von einer Karlsbader Kur zurückkam, daß ich mir in meinem Berliner Hotel, in dem ich seit vielen Jahren beständig ... ... gezwungen, um nicht auf Befehl der Ausländer in das Bett zu gehen, in die stockfinstere Bar zu flüchten, ... ... werden. Und hat ein Bediensteter in seiner Stellung wirklich etwas Ruhe, so trägt er sich sicher mit ...
... ungezwungen einnehmenden Bezeigen vollständiger Aufmerksamkeit, in einem einschmeichelnden sanften Betragen, kurz in dem »ich weiß nicht was ... ... Recht, zu verlangen, daß man ihn so anredet, wie ihn sein Kaiser anreden würde, d.h. ... ... dem Amte ihres Mannes zu benennen. Erst vor einigen Tagen las ich in der Zeitung die Danksagung ...
... guten Ton, mit den Händen in den Beinkleidertaschen, in dem Busenstreif, in den Haaren, zu spielen, ... ... wenn wir einander begegnen, oder in Gesellschaft treten. In Deutschland besteht er in Entblößung des Hauptes, ... ... Fehler auf, und wird bald über dich herfallen; laß du jeden in Ruhe, ihn ungestört seinen Gang gehen, so läßt er dich wieder ...
... Erde zurücklassen müssen? Mit dem Geitzigen laß dich nie in Geschäftsverkehr ein, denn er will nur ... ... was alle Nationen ehren – gastfrei! – Laß niemanden in dein Rechnungswesen, in die Oeconomie deines Hauswesens blicken, denn ... ... klaren Anschauung, die sie gewährt, ihn leichter hinführt, der ist in der That bei einem ganz gewöhnlichen ...
... Vater ist mit seinem sechsjährigen Sohn in dem Weihnachtsmärchen, in dem feuerspeiende Drachen, große Schlangen und andere ... ... seine Gefühle zu beherrschen. Dazu gehört, daß er in der Freude und in der Trauer Maß zu halten weiß ... ... und der Garderobenfrau ihre Marke in die Hand drücken. Leider befinden sich in fast allen deutschen Theatern ...
... in einer jeden Haushaltung, besonders in der Kinderstube und in der Küche, den beiden Haupt-örtern ... ... einer Abneigung von nützlicher Berufsgeschäftigkeit, in einem Hange zu wollüstiger Ruhe, in Ruhmsucht und Eitelkeit – gegründet ... ... Bau des daran theilnehmenden Körpers, in seiner Haltung, in seinen Zügen, in seinen Mienen und vornehmlich ...
... junge Mädchen macht dieselben, gewöhnlich in Begleitung der Mutter oder auch allein, in allen bekannten und befreundeten ... ... Die Zeit des Besuches ist in den verschiedenen Ländern verschieden. In Deutschland gilt als Regel, daß ... ... und dulden keinen, weder an ihrer Person noch in ihrem Hause, weder in ihrem Sinne, noch in ihrem Leben. Sie tändeln weder bei der ...
... dein freudiger Muth. Laß ihn fliegen und leuchten und blitzen in heiligen Flammen! ... ... Höchste, das Herrlichste, das Gewaltigste, was in Gott und in der Natur, in dem Menschen und in der Geschichte lebt, wird ... ... erblicken, was in der Demuth still, in der Hoffnung fröhlich, in dem Glauben unerschütterlich, ...
... edler Menschen auch durch den Blick gewinnen will. Herrscht in deinem Herzen Ruhe, Ordnung, tugendhaftes Gefühl, ... ... alle gehört haben, der zeigt in dem nämlichen Augenblicke, in welchem man ihn dieser Auszeichnung würdig hält, ... ... hintansetzt, läuft Gefahr, daß man ihn für einen Menschen hält, der in seinen Empfindungen, Handeln, ...
... überall in der Menge verschwindet, in Rom sowohl wie in London, in Paris so gut wie in Madrid. Und ich vermute ... ... über Koffer. Die Zeiten, in denen man in der Postkutsche reiste, sein Gepäck immer unter Augen behielt und das Kostbarste in runden Haubenkörbchen oder buntgestickten Reisetaschen in allernächster Nähe auf dem ...
... ist nicht erfunden, sondern sie lebt in zahllosen Exemplaren in jeder Stadt, in jedem Land, sie stirbt nicht aus und selbst ... ... wenn das stille Fremdenzimmer sich plötzlich in den Musiksalon oder in die Kinderstube verwandelt, der Hausherr zieht ... ... bis man endlich ganz auszieht, um in dem neuen Hause dasselbe in vermehrter und verschlechterter Auflage zu ...
... durchaus umgänglich sind, wenn man sie von Zeit zu Zeit in Ruhe läßt (Männer haben häufig »Gedanken ... ... ersten Schrei an spazieren, nehme ihn auf den Arm oder schaukle ihn – und höre dann plötzlich mit ... ... Wahrheit zur Unehrlichkeit, zur Verlogenheit entwickelt, wenn unbekümmertes Spiel in Derbheit, in Roheit ausartet, dann allerdings ...
... daran gefunden hat, nicht nur in die Farben, sondern auch in die einzelnen Blumenarten selbst tiefere Bedeutungen ... ... dich abscheulich!« abzulesen sein soll, dann gerät man fast in Versuchung, in das nächste Geschäft zu gehen ... ... mit euch verkehren! Nehmt ihr mich auf? In diese Überlegungen haben sich in unserer modernen Zeit, die ...
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In Paris ergötzt sich am 14. Juli 1789 ein adeliges Publikum an einer primitiven Schaupielinszenierung, die ihm suggeriert, »unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen«. Als der reale Aufruhr der Revolution die Straßen von Paris erfasst, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit. Für Schnitzler ungewöhnlich montiert der Autor im »grünen Kakadu« die Ebenen von Illusion und Wiklichkeit vor einer historischen Kulisse.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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