... 517 f. F dur-M. II, 514 ff. G dur-M. II, 510 ff. G moll-M. II, 510 ff. ... ... (C dur, D moll, E moll, F dur, G dur, G moll, Amoll, B ...
... Reg. Bl. 40] N. Nabel Christi wird an verschiedenen Orten gezeiget 506. 532 ... ... sey 662 Steigen und Fallen desselben 585. den Wasserfall beschreibt Seneca 882 e ) Vergleichung mit der Donau 9 Nisida , eine ... ... Pergament woher es den Namen habe 1161 e ) Perlachthurn in Augspurg 64 Perlen ...
Arie (E dur): »Er konnte mich um sie verschmäh'n«
Friedrich Chrysander G.F. Händel
An G. G. Gervinus. Vom Leben Händel's überreiche ich hier den ersten Band, die Bildungsgeschichte. Wie weit mein Händelbild dem Ihrigen entspricht, wird nun darauf an kommen. Aber der äußere Umriß, die Abgränzung des Stoffes dürfte so ziemlich Ihre Billigung haben. Denn ...
... Spagnola ed Inglese, che ricercano e godono bensì di sentire le tragedie e le Comedie francesi senza ... ... , così pure nella modulazione, che è troppo vaga e inconstante, onde è l'una e l'altra poco grate riescono ... ... al forte, che al tenero e delicato, e al contrario il Sig n Piccini si distingue ...
... f. geh. Anlangen beeder Eheleuth gleichlautente Heyraths- Notul verfasst mit E.E. vnnd W.W. Magistrats allhier mittern Insiegel (Inen vnnd ... ... durch vermelten Anwald Herrn Wiedenhoffern und Vormund Herrn Christoph Faunern E.E. und W.W. Magistrat geziemend ersuchen lassen, dass ...
Porträt von C.M. von Weber Porträt von C.M. von Weber ÙPorträt von C.M. von Weber Fußnoten 1 Seinem Bruder Edmund ... ... . 8 Seinem Lehrer J.N. Kalcher gewidmet. 6. Juni 1800. München. ...
259. Otto Jahn. Herzallerliebstes Weibchen! Wenn ich nur schon einen Brief von Dir hätte, dann wäre Alles recht. – Ich hoffe Du wirst mein Schreiben aus Efferding und das aus Frankfurt erhalten haben. – Ich habe Dir in meinem letzten geschrieben, Du sollst mit ...
258. Otto Jahn. Frankfurt a.M. 29. Sept. 1790. Liebstes bestes Herzens-Weibchen! Diesen Augenblick kommen wir an – das ist um 1 Uhr Mittag – wir haben also nur 6 Tage gebraucht. Wir hätten die Reise noch geschwinder machen ...
... welch ein entsetzlicher Lauf! B. Man muß es gesteh'n, daß ihr Trillern gelingt, Nur Schade, daß sie vor Singen nicht singt. An den berühmten Variationen-Schmidt G–k. Kein Thema auf der Welt verschonte Dein Genie, Das ...
76. An M. Horn. Düsseldorf, den 9. Juni 1851. Erst heute, geehrter Herr, wird es mir möglich, auf Ihre letzten freundlichen Zeilen zu antworten. Ich saß tief in der Arbeit in der »Rose«; sie ist ein großes Stück vorwärts gekommen. ...
79. An M. Horn. Düsseldorf, d. 21. Novbr. ... ... Schumann. 36 M. Dorn hatte schon einige Zeit vorher Schumann seine Ideen betreffs Bearbeitung ... ... zu einer Oper mitgetheilt. Schumann interessirte sich sehr dafür und schrieb darüber an M. Horn unter dem 8. December 1851 ...
75. An M. Horn. Düsseldorf, den 3. Mai 1851. Geehrter Herr! Mit vielem Danke für das Uebersandte habe ich noch folgende Vorschläge: Die No. 4 der zweiten Abtheilung möchte gleichfalls dramatisirt werden zu einem Terzett oder Quartett, vielleicht nach ...
80. An M. Horn. Düsseldorf, den 20. Dzb. 1851. Geehrtester Herr , »Spät kommt Ihr – doch Ihr kommt.« Ein langwieriges Leiden nervöser Art war leider der Grund des langen Außenbleibens meiner Antwort. Erst seit einigen Wochen geht es mir ...
H. G. Nägeli Hier traf er H. G. Nägeli, der als einer der Begründer der »Helvetischen Musikgesellschaft« mit von Zürich herübergekommen war. An der Gewinnung dieses tüchtigen Musikers, braven Menschen, liebenswürdigen Componisten und – Buchhändlers lag dem »Harmonischen Vereine« und ...
G. Reissiger
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Die beiden »Freiherren von Gemperlein« machen reichlich komplizierte Pläne, in den Stand der Ehe zu treten und verlieben sich schließlich beide in dieselbe Frau, die zu allem Überfluss auch noch verheiratet ist. Die 1875 erschienene Künstlernovelle »Ein Spätgeborener« ist der erste Prosatext mit dem die Autorin jedenfalls eine gewisse Öffentlichkeit erreicht.
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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