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Kant, Immanuel/Grundlegung zur Metaphysik der Sitten/Zweiter Abschnitt: Übergang von der populären sittlichen Weltweisheit zur Metaphysik der Sitten/Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit [Philosophie]

Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit Autonomie ... ... ein Gesetz ist. Das Prinzip der Autonomie ist also: nicht anders zu wählen, als so, daß die ... ... aber gehört nicht in gegenwärtigen Abschnitt. Allein, daß gedachtes Prinzip der Autonomie das alleinige Prinzip der Moral sei, läßt sich durch bloße ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 7, Frankfurt am Main 1977, S. 74-75.: Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit

Kant, Immanuel/Grundlegung zur Metaphysik der Sitten/Dritter Abschnitt: Übergang von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der reinen praktischen Vernunft/Der Begriff der Freiheit ist der Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens [Philosophie]

... der Freiheit ist der Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens Der Wille ist eine Art von Kausalität lebender ... ... Kausalität bestimmte; was kann denn wohl die Freiheit des Willens sonst sein, als Autonomie, d.i. die Eigenschaft des Willens, sich selbst ein Gesetz zu ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 7, Frankfurt am Main 1977, S. 81-82.: Der Begriff der Freiheit ist der Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/[Aus:] Philosophie der Mythologie/Fußnoten [Philosophie]

... adynaton, tên antiphasin alêtheuesthai hama kata tou autou, phaneron, hoti oude tanantia hama hyparchein endechetai tô autô; tôn men gar enantiôn thateron sterêsis estin, ouch hêtton [ousias de ... ... 81 Metaph. IV, 4. 82 kata ton auton chronon . Metaph. XI, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 3, Leipzig 1907.: Fußnoten

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/[Aus:] Philosophie der Mythologie/13. Vorlesung [Philosophie]

... er sie nennt, eigentlich aber tautologische Sätze ist, während Aristoteles es wenigstens nicht minder auch für das bloß ... ... das Seiende sein, man sage denn, es sei das Seiende selbst ( auto to on ), womit ... ... und für sich gesetzt haben, als ein kechôrismenon ti kai auto kath' hauto , wie Aristoteles sich ausdrückt: dann ist sie nicht mehr ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 3, Leipzig 1907, S. 651-677.: 13. Vorlesung

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/Abhandlung über die Quelle der ewigen Wahrheiten [Philosophie]

... Sätze gründen. To hylikon oudepote kath' hautou lekteon , »das Hylische, das bloß eines materiellen Seins Fähige ... ... ein symbebêkos im aristotelischen Sinn, zwar ein notwendiges, ein autô kath hauton hyparchon , aber das ihm doch nicht im Wesen ist ( ... ... zwar ein dem Dreieck kath' hauto hyparchon , ein ihm infolge notwendiger Ableitung Zukommendes, aber es ist ihm ...

Volltext von »Abhandlung über die Quelle der ewigen Wahrheiten«. Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 3, Leipzig 1907.

Kant, Immanuel/Die Metaphysik der Sitten/Erster Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre/2. Teil. Das öffentliche Recht/1. Abschnitt. Das Staatsrecht [Philosophie]

... repräsentiert ihn bloß.) – Man wird leicht gewahr, daß die autokratische Staatsform die einfachste sei, nämlich von Einem (dem Könige) zum ... ... sich das Volk befriedigen soll, betrifft: daß nämlich die Monarchie (eigentlich hier Autokratie) die beste Staatsverfassung sei, wenn der Monarch gut ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 8, Frankfurt am Main 1977, S. 427,466.: 1. Abschnitt. Das Staatsrecht

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Erster Teil: Griechische Philosophie/Erster Abschnitt. Von Thales bis Aristoteles/Drittes Kapitel. Platon und Aristoteles/A. Philosophie des Platon [Philosophie]

... und es für sich ( kath' hauto ) zu sehen, sind diese nicht selten? – Ja, ... ... Geiste selbst seine Wurzel und gehöre seiner Natur an; dadurch wird dann alle Autorität verworfen. In dem einen ... ... durch sie selbst zu ihnen am Ende gelange ( tois eidesin autois di' autôn eis auta, kai teleuta eis eidê ).« Dies zu erkennen ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 19, Frankfurt am Main 1979, S. 11-62.: A. Philosophie des Platon

Kant, Immanuel/Kritik der Urteilskraft/Zweiter Teil. Kritik der teleologischen Urteilskraft/Zweite Abteilung. Dialektik der teleologischen Urteilskraft/§ 69. Was eine Antinomie der Urteilskraft sei [Philosophie]

§ 69. Was eine Antinomie der Urteilskraft sei? Die bestimmende ... ... hat für sich keine Prinzipien, welche Begriffe von Objekten gründen. Sie ist keine Autonomie; denn sie subsumiert nur unter gegebenen Gesetzen, oder Begriffen, als Prinzipien. ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 10, Frankfurt am Main 1977, S. 334-335.: § 69. Was eine Antinomie der Urteilskraft sei

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Zweiter Teil. Philosophie des Mittelalters/Dritter Abschnitt. Wiederaufleben der Wissenschaften/B. Eigentümliche Bestrebungen der Philosophie/3. Bruno [Philosophie]

3. Bruno Giordano Bruno ist eben ein in ähnlicher Weise unruhiges und gärendes Gemüt. Wir sehen in ihm ein kühnes Wegwerfen alles katholischen Autoritätsglaubens. In neueren Zeiten ist er durch Jacobi in Erinnerung gebracht. Seinen Briefen über ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 20, Frankfurt am Main 1979, S. 22-39.: 3. Bruno

Kant, Immanuel/Kritik der praktischen Vernunft/Erster Teil. Elementarlehre der reinen praktischen Vernunft/Erstes Buch. Die Analytik der reinen praktischen Vernunft/Erstes Hauptstück. Von den Grundsätzen der reinen praktischen Vernunft/8. Lehrsatz IV [Philosophie]

§ 8. Lehrsatz IV Die Autonomie des Willens ist das ... ... nichts anders aus, als die Autonomie der reinen praktischen Vernunft, d.i. der Freiheit, und diese ... ... wir verbindlich sind. Was nach dem Prinzip der Autonomie der Willkür zu tun sei, ist für den gemeinsten Verstand ganz ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 7, Frankfurt am Main 1977, S. 144-155.: 8. Lehrsatz IV

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Erster Teil: Griechische Philosophie/Erster Abschnitt. Von Thales bis Aristoteles/Zweites Kapitel. Von den Sophisten bis zu den Sokratikern/C. Sokratiker/1. Die megarische Schule/c. Stilpon [Philosophie]

c. Stilpon Einer der berühmtesten Eristiker ist Stilpon, ein geborener Megariker. ... ... alle so sehr an Scharfsinn der Rede, daß ganz Griechenland um seinetwillen aphorsan eis auton in Gefahr gewesen (wenig fehlte), zu megarisieren megarisai .« Er lebte zur ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 18, Frankfurt am Main 1979, S. 534-538.: c. Stilpon

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/Zur Geschichte der neueren Philosophie/Hegel [Philosophie]

... dieselbe Sache, so ist der Satz als ein tautologischer ein nichts sagender, er enthält eine bloße Wortverknüpfung, es kann also ... ... Allein so ist es nicht, und der Satz ist also bloß als eine Tautologie gemeint. Das reine Sein ist, da es das ... ... zu brauchen, der sich selbst Denkende ( ho heauton noôn ) und, wenn auch nicht Geist genannt ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: Zur Geschichte der neueren Philosophie. Leipzig 1966.: Hegel

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/[Aus:] Philosophie der Mythologie/11. Vorlesung [Philosophie]

... Quellen derselben als ebensoviel verschiedenen Autoritäten gesprochen. Das Zeugnis der Sinne, dem wir glauben und auf dem der ansehnlichste Teil unserer Erfahrungserkenntnis beruht, ist die allgemeinste Autorität, der sich jeder blindlings unterwirft, vor der unmittelbar sogar ... ... mußte, sage ich, dieser Metaphysik ein Bestreben folgen, über die Autoritäten, auf welchen dieselbe beruhte, und die ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 3, Leipzig 1907, S. 611-633.: 11. Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters/Sechste Vorlesung [Philosophie]

... Lese ich weiter, bis der Autor weiter bestimmt! – ganz gewiss wird durch diese neue Bestimmung ein Theil ... ... recht klar, und präge es mir ein, und lese fort, bis der Autor abermals neu bestimmt – ... ... und historischen Erkennens des Sinnes des Autors, erreicht. Ob nun dieser Sinn des Autors der Wahrheit gemäss sey, ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 78-96.: Sechste Vorlesung
Jacobi, Friedrich Heinrich/Schriften/Wider Mendelssohns Beschuldigungen, betreffend die Briefe über die Lehre des Spinoza

Jacobi, Friedrich Heinrich/Schriften/Wider Mendelssohns Beschuldigungen, betreffend die Briefe über die Lehre des Spinoza [Literatur]

... «. 35 Doch ich soll ja »durch Autoritäten und Machtsprüche alle Zweifel niedergeschlagen, und meine kindliche Wiederkehr (meinen ... ... ganzes Heer von Schreiern schreit es nach. Wo habe ich Zweifel durch Autoritäten und Machtsprüche niedergeschlagen? – Wo eine kindliche Wiederkehr mit Worten ...

Volltext von »Wider Mendelssohns Beschuldigungen, betreffend die Briefe über die Lehre des Spinoza«.

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Grundlinien der Philosophie des Rechts/Zweiter Teil. Die Moralität/Dritter Abschnitt/[Das Gute und das Gewissen] [Philosophie]

... recht ist, so sind es auch die Mittel, ist insofern ein tautologischer Ausdruck, als das Mittel eben das ... ... Verpflichtenden und Bindenden, gemacht . – Daß solches Gesetz die Autorität Gottes, des Staats für sich hat, auch die Autorität von Jahrtausenden, in denen es das Band war, in welchem ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 7, Frankfurt a. M. 1979, S. 243-257,259-263,265-281,286.: [Das Gute und das Gewissen]

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Dritter Teil. Neuere Philosophie/Dritter Abschnitt. Neueste deutsche Philosophie/B. Kant [Philosophie]

... es in sich alles in allem sei. Für seine Autorität ist nichts Äußeres Autorität; alle Autorität kann nur durch das Denken gelten. So ist das Denken ... ... Freiheit. Kant nennt insofern die praktische Vernunft autonomisch, sie gibt sich selbst Gesetze; der empirische Wille ist ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 20, Frankfurt am Main 1979, S. 329-387.: B. Kant

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Erster Teil: Griechische Philosophie/Dritter Abschnitt. Neuplatoniker/C. Alexandrinische Philosophie/2. Plotin [Philosophie]

... dio kai nous allos houtos, ou nous, tolmêsas idein ta mê autou )«; nicht das Seinige ist aber die Materie, und das ist das ... ... er das ihm Entgegengesetzte sehe ( epathe tounantion ê esti, hin' idê to autô enantion ).« Dies abstrakte Andere ist auch das ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 19, Frankfurt am Main 1979, S. 435-465.: 2. Plotin

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Aufsätze aus dem Kritischen Journal der Philosophie/Über die wissenschaftlichen Behandlungsarten des Naturrechts, seine Stelle in der praktischen Philosophie und sein Verhältnis zu den positiven Rechtswissenschaften [Philosophie]

... ist der Satz ein analytischer und eine Tautologie. Und in der Produktion von Tautologien besteht nach der Wahrheit das erhabene ... ... , wenn der bestimmte Begriff als Satz ausgedrückt wird, die Tautologie des formellen Satzes »die Bestimmtheit A ist die ... ... Vermischung erhoben. Es ist nicht das praktische Interesse, eine Tautologie zu produzieren, und um dieser müßigen Form willen ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 2, Frankfurt a. M. 1979.: Über die wissenschaftlichen Behandlungsarten des Naturrechts, seine Stelle in der praktischen Philosophie und sein Verhältnis zu den positiven Rechtswissenschaften

Hamann, Johann Georg/Kreuzzüge des Philologen/Chimärische Einfälle [Philosophie]

... Unwissenheit oder Kunst diesen Unterscheid gänzlich aus den Augen zu setzen und aufzuheben? Autoren und Lesern mag man alles zu gut halten; aber ist es nicht ... ... Bekenner der schönen Wissenschaften sind, ein sympathetisches Gefallen an Engelgestalten haben, die kein Autor noch Leser gesehen, und den fleischlichen Sinn aufblasen; daß ...

Volltext Philosophie: Johann Georg Hamann: Kreuzzüge des Philologen, in: Sämtliche Werke, Band 2: Schriften über Philosophie / Philologie / Kritik. 1758–1763, Wien 1950, S. 156-165.: Chimärische Einfälle
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