Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit Autonomie ... ... ein Gesetz ist. Das Prinzip der Autonomie ist also: nicht anders zu wählen, als so, daß die ... ... aber gehört nicht in gegenwärtigen Abschnitt. Allein, daß gedachtes Prinzip der Autonomie das alleinige Prinzip der Moral sei, läßt sich durch bloße ...
... der Freiheit ist der Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens Der Wille ist eine Art von Kausalität lebender ... ... Kausalität bestimmte; was kann denn wohl die Freiheit des Willens sonst sein, als Autonomie, d.i. die Eigenschaft des Willens, sich selbst ein Gesetz zu ...
... adynaton, tên antiphasin alêtheuesthai hama kata tou autou, phaneron, hoti oude tanantia hama hyparchein endechetai tô autô; tôn men gar enantiôn thateron sterêsis estin, ouch hêtton [ousias de ... ... 81 Metaph. IV, 4. 82 kata ton auton chronon . Metaph. XI, ...
... er sie nennt, eigentlich aber tautologische Sätze ist, während Aristoteles es wenigstens nicht minder auch für das bloß ... ... das Seiende sein, man sage denn, es sei das Seiende selbst ( auto to on ), womit ... ... und für sich gesetzt haben, als ein kechôrismenon ti kai auto kath' hauto , wie Aristoteles sich ausdrückt: dann ist sie nicht mehr ...
... Sätze gründen. To hylikon oudepote kath' hautou lekteon , »das Hylische, das bloß eines materiellen Seins Fähige ... ... ein symbebêkos im aristotelischen Sinn, zwar ein notwendiges, ein autô kath hauton hyparchon , aber das ihm doch nicht im Wesen ist ( ... ... zwar ein dem Dreieck kath' hauto hyparchon , ein ihm infolge notwendiger Ableitung Zukommendes, aber es ist ihm ...
... repräsentiert ihn bloß.) – Man wird leicht gewahr, daß die autokratische Staatsform die einfachste sei, nämlich von Einem (dem Könige) zum ... ... sich das Volk befriedigen soll, betrifft: daß nämlich die Monarchie (eigentlich hier Autokratie) die beste Staatsverfassung sei, wenn der Monarch gut ...
... und es für sich ( kath' hauto ) zu sehen, sind diese nicht selten? – Ja, ... ... Geiste selbst seine Wurzel und gehöre seiner Natur an; dadurch wird dann alle Autorität verworfen. In dem einen ... ... durch sie selbst zu ihnen am Ende gelange ( tois eidesin autois di' autôn eis auta, kai teleuta eis eidê ).« Dies zu erkennen ...
§ 69. Was eine Antinomie der Urteilskraft sei? Die bestimmende ... ... hat für sich keine Prinzipien, welche Begriffe von Objekten gründen. Sie ist keine Autonomie; denn sie subsumiert nur unter gegebenen Gesetzen, oder Begriffen, als Prinzipien. ...
3. Bruno Giordano Bruno ist eben ein in ähnlicher Weise unruhiges und gärendes Gemüt. Wir sehen in ihm ein kühnes Wegwerfen alles katholischen Autoritätsglaubens. In neueren Zeiten ist er durch Jacobi in Erinnerung gebracht. Seinen Briefen über ...
§ 8. Lehrsatz IV Die Autonomie des Willens ist das ... ... nichts anders aus, als die Autonomie der reinen praktischen Vernunft, d.i. der Freiheit, und diese ... ... wir verbindlich sind. Was nach dem Prinzip der Autonomie der Willkür zu tun sei, ist für den gemeinsten Verstand ganz ...
c. Stilpon Einer der berühmtesten Eristiker ist Stilpon, ein geborener Megariker. ... ... alle so sehr an Scharfsinn der Rede, daß ganz Griechenland um seinetwillen aphorsan eis auton in Gefahr gewesen (wenig fehlte), zu megarisieren megarisai .« Er lebte zur ...
... dieselbe Sache, so ist der Satz als ein tautologischer ein nichts sagender, er enthält eine bloße Wortverknüpfung, es kann also ... ... Allein so ist es nicht, und der Satz ist also bloß als eine Tautologie gemeint. Das reine Sein ist, da es das ... ... zu brauchen, der sich selbst Denkende ( ho heauton noôn ) und, wenn auch nicht Geist genannt ...
... Quellen derselben als ebensoviel verschiedenen Autoritäten gesprochen. Das Zeugnis der Sinne, dem wir glauben und auf dem der ansehnlichste Teil unserer Erfahrungserkenntnis beruht, ist die allgemeinste Autorität, der sich jeder blindlings unterwirft, vor der unmittelbar sogar ... ... mußte, sage ich, dieser Metaphysik ein Bestreben folgen, über die Autoritäten, auf welchen dieselbe beruhte, und die ...
... Lese ich weiter, bis der Autor weiter bestimmt! – ganz gewiss wird durch diese neue Bestimmung ein Theil ... ... recht klar, und präge es mir ein, und lese fort, bis der Autor abermals neu bestimmt – ... ... und historischen Erkennens des Sinnes des Autors, erreicht. Ob nun dieser Sinn des Autors der Wahrheit gemäss sey, ...
... «. 35 Doch ich soll ja »durch Autoritäten und Machtsprüche alle Zweifel niedergeschlagen, und meine kindliche Wiederkehr (meinen ... ... ganzes Heer von Schreiern schreit es nach. Wo habe ich Zweifel durch Autoritäten und Machtsprüche niedergeschlagen? – Wo eine kindliche Wiederkehr mit Worten ...
... recht ist, so sind es auch die Mittel, ist insofern ein tautologischer Ausdruck, als das Mittel eben das ... ... Verpflichtenden und Bindenden, gemacht . – Daß solches Gesetz die Autorität Gottes, des Staats für sich hat, auch die Autorität von Jahrtausenden, in denen es das Band war, in welchem ...
... es in sich alles in allem sei. Für seine Autorität ist nichts Äußeres Autorität; alle Autorität kann nur durch das Denken gelten. So ist das Denken ... ... Freiheit. Kant nennt insofern die praktische Vernunft autonomisch, sie gibt sich selbst Gesetze; der empirische Wille ist ...
... dio kai nous allos houtos, ou nous, tolmêsas idein ta mê autou )«; nicht das Seinige ist aber die Materie, und das ist das ... ... er das ihm Entgegengesetzte sehe ( epathe tounantion ê esti, hin' idê to autô enantion ).« Dies abstrakte Andere ist auch das ...
... ist der Satz ein analytischer und eine Tautologie. Und in der Produktion von Tautologien besteht nach der Wahrheit das erhabene ... ... , wenn der bestimmte Begriff als Satz ausgedrückt wird, die Tautologie des formellen Satzes »die Bestimmtheit A ist die ... ... Vermischung erhoben. Es ist nicht das praktische Interesse, eine Tautologie zu produzieren, und um dieser müßigen Form willen ...
... Unwissenheit oder Kunst diesen Unterscheid gänzlich aus den Augen zu setzen und aufzuheben? Autoren und Lesern mag man alles zu gut halten; aber ist es nicht ... ... Bekenner der schönen Wissenschaften sind, ein sympathetisches Gefallen an Engelgestalten haben, die kein Autor noch Leser gesehen, und den fleischlichen Sinn aufblasen; daß ...
Buchempfehlung
Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro