... mehr dafür, dass diese Eigenschaften, »Liebes ist sein Haupt« u.s.w. anderwärts nicht gültig sind. Wenn aber der Lehrer speciell diese ... ... einer allgemeinen Regel betrachtet, und darum zeigt, wie »Liebes ist sein Haupt« u.s.w. nicht allgemein gültig sind. Diese Regel nun betrifft auch ...
... das ursprüngliche Feuer durch Hütung des Âhavanîya-Feuers u.s.w. dem Werke dient, in dieser Weise können die späteren ihm ... ... die symbolischen Feuer können als Feuer betrachtet werden. – Die aus dem »Schriftworte u.s.w.« sich ergebenden Gründe wurden bereits (Sûtram 3, 3, ...
... schon präformiert. 100 D.h.: »gibt es Neigungen u.s.w. (Samskāras), die nicht angeboren ... ... Frucht, aus der wieder ein Baum sich entwickelt u.s.w., d.h. das Karman als Same (Anm. 84) ... ... Hörbewusstsein‹ wird dies genannt«; u.s.w. (Majjh. Nik. 38 u. sonst vielfach). Also ...
10. prakaraṇâc ca auch wegen der Voranstellung. Auch darum muss ... ... verstehen, weil in den Eingangsworten: »Nicht wird geboren oder stirbt der Weise« u.s.w. (Kâṭh. 2, 18) der höchste Âtman als das zu Behandelnde vorangestellt wird. Es ...
Kaṇâda (Um 600 v. Chr.) • Die Lehrsprüche der Vaiçeshika-Philosophie von Kanada Verfasst zwischen 700 und 600 v. Chr. Hier in der Übersetzung von E. Röer.
Menandros (155/150 bis 130 v. Chr.) • Die Fragen des Königs Menandros Verfasst im 1. Jahrhundert v. Chr. Auch unter dem Titel Milindapañha bekannt. Hier in der Übersetzung von Dr. phil. F. Otto Schrader.
... seine Vorzüge oder Eigenschaften 398, 1–2 u. Zus. Vgl. Kräfte u. kṛitotsāha. utsāhayati ... ... , 2ff. Lies kādalī u. siehe R. Schmidt, Nachträge zum Sanskritwörterbuch S. 142, Sp. ... ... der Tat cāpa ein Wort für sich sei u. veṇu ein anderes; also wird ...
... 97, bestätigt: Vāgdaṇḍe maunamātiṣṭhet, kāyadaṇḍe tvabhojanam, mānase tu kṛte ... ... ἡ ζωη; εκει εστιν ἡ αγαϑη εμπορια και ἡ εναντια Homil. XV § 32 fine, ... ... τεχνη μακρη, ὁ δε καιρος οξυς, ἡ δε πειρα σφαλερη, ἡ δε κρισις χαλεπἡ, Aphor. I, 1 ...
... man auch vermittelst des Rauches u.s.w., wie auf das Feuer u.s.w., so auch ... ... Vergleiche übergeht, und im zweiten Buche (5, 37 u.f.), wo er den Schluss näher untersucht, und die Behauptung, ... ... den Charakter der Seele hat, d.h. des inneren Sinnes, d.h. die Verbindung der Seele mit ...
... 1 Lust und Unlust u.s.w. unter den Fehlschluss fällt. U. Die Vivriti nimmt eine ... ... der Ton nicht ewig. U. »Weil er von einer Ursache«, d.h. weil er eine Ursache ... ... aus den Klassen des Ka, Ga u.s.w. Obwohl Ka, Ga u.s.w. unendlich viele sind, ...
... Erinnerung des Gegentheils (nämlich des vorhin dagewesenen Topfes u.s.w.) ausgesagt. U. 7. »Bei der Nicht-Existenz ... ... Pferd, das Nicht-Verdienst ist das Glück u.s.w. erklärt, d.h. ausgesagt Demnach auch bei der Wahrnehmung ... ... so auch das Glück u.s.w. die Beziehung, obwohl das Verdienst übersinnlich ist, diese ...
... Dasein der Verbindung die Mittelursache. U. 4. Das Fliessen, d.h. das sich Weiter- ... ... Entstehung eines Ganzen von zwei Atomen u.s.w. nicht tropfbare Hagelkörner u.s.w. gebildet, und ... ... sind Beeren der Baumwolle«, »im Walde ertönt Löwengebrüll« u.s.w. U. 26. Hiermit wird die Zeit als ...
... ist nachzusehen in dem Samâna-tantra. U. »Unwissenheit«, Nicht-Beweis, d.h. der Schluss, dass das ... ... Eigenschaften enthalten ist, ist eben eine besondere Klasse, welche den Begriff der Farbe u.s.w. einschliesst. U. 9. »Dadurch«, durch das ...
... , Eigenschaften und Bewegungen, ihr inhäriren. U. »Die Ursache«, d.h. die inhärente Ursache, ... ... die nicht-inhärente Ursache der Verbindung u.s.w. U. Ein solcher Gebrauch, wie: »Bewegungen« ... ... hier in der nicht-inhärenten Ursache der Verbindung u.s.w., d.h. in der Bewegung, durch Inhärenz-Verbindung ...
... der Form des Verdienstes, erfolgt aus Handlungen, dem Çrâddha u.s.w., welche vollständig ausgeführt sind, nicht bei anderen. Um ... ... ? Die Antwort darauf giebt das gegenwärtige Sûtra. V. 9. U.u.V. erklären das Aneignen als Annahme von Geschenken, der Verfasser der ...
... und Tastbarkeit von dem Aether u.s.w. ausgeschlossen, d.h. darin nicht vorhanden sind. Auch ... ... es auch eine zweifache Gesondertheit u.s.w. U. 9. Die Verbindung ist dreifach, ... ... Matte, hat das Vorhandensein der Fäden u.s.w. in dem Gewebe u.s.w. zum Gegenstande. ...
Zweiter Abschnitt. 1. Die hervorgebrachten Substanzen, wie die Erde u.s.w., sind wiederum dreifach unter den Namen von Körper, Sinnesorgan und Gegenstand. 2. (Der Körper) ist nicht aus fünf (Substanzen) zusammengesetzt, weil eine Verbindung zwischen dem ...
... leer«, so sagt man nur scheinbar (d.h. konventionell): »Es ist ātman.« Dieser Leute wegen lehrt er: »ā ... ... nicht fehlerhaft.« Auch ist Almosen geben (dāna), Vorschriften befolgen (śila) u.dgl. Gutes (und) Tugend, und Fernhalten (und) Abscheu vor ...
... die Folgen seines Thuns‹: Dies, Brāhmaṇe, ist das eine Extrem.« »Was also, o Gotamo ... ... jetzt Lebende, empfindet die Folgen seines Thuns‹: Dies, Brāhmaṇe, ist das zweite Extrem. Diese beiden Extreme meidend, Brāhmaṇe, zeigt der Vollendete die in ...
... (Sûtram 1, 1, 2) gelehrt, dass die Ursache für das Entstehen u.s.w. der ganzen Welt vom Äther an abwärts das Brahman ist. ... ... gewisse, in der Regel von andern Gegenständen gebräuchliche Ausdrücke [wie Äther, Licht u.s.w.] vorkamen, durch Darlegung der Gründe, warum sie ...
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