Uviolöle

[824] Uviolöle sind mittels Quecksilberdampflampe und gleichzeitig durch Einleiten von Luft gebleichte und oxydierte Oele (insbesondere trocknende, wie Leinöl, Mohnöl, aber auch halb oder nicht trocknende) von etwas geringerem Flüssigkeitsgrad als die Normalöle oder auch verdickt, die in der Fabrikation von Emailfarben Verwendung finden.

Andés.

Quelle:
Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 9 Stuttgart, Leipzig 1914., S. 824-825.
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