N.Z.S.O.A.D. Viele duftende Glocken, o Hyazinthe, bewegst du, Aber die Glocken ziehn, wie die Gerüche, nicht an.
An meine erste L. die gleich edele und schöne S. vom M. Dein lieblich singend schöner mund, als dessen stim, zierd und geberden die wunder gottes machen kund, erfreuend himmel, luft und erden, solt billich nur von ...
An die berühmte Königl. Hofmalerinn Frau A.M. Wernerinn in Dresden Nach so viel trefflichen Geschenken, Verwundre dich nur nicht, gepriesne Wernerinn, Daß, ob ich gleich entfernet bin, Doch Herz und Sinne sich noch eifrigst nach dir lenken. ...
A. S. So war sie wirklich diese runde? da die fackeln Die bleichen angesichter hellten · dämpfe stiegen Aus schalen um den götterknaben und mit deinen worten In wahneswelten grell-gerötet uns erhoben? Dass wir der sinne kaum mehr ...
... raubt und frißt gar viel; Der A del trieb ein a rges Spiel. B. Der ... ... hinkt. M. M illionen lenkt die M ajestät; Nach M itternacht zeigt der M agnet. ...
... Da findet sich auch als Ringgeschmeid Das allerköstlichste: Lauterkeit. M Marschieren und lustig sein, das laß ich gelten, Doch darf ... ... Quellen. R Redlich und reinlich: Darin sei peinlich! S Sorgen, das sind schlimme Gäste, Kleben zähe, ...
Ad. Dn. Matthiam Stanislaum Skrodzky Eq. Pol. SS. Theol. Philos. Studiosum, cum a° 1655, 24 Junii in Natalitijs Dn. Joh. Stanisl. Bączalsky, S.R.M. Pol. et Svec. Musici Cubicularij coronam Rosaceam contexeret Laß, Herr Skrodzky ...
An ihro Magnificenz Herrn Johann Burchard Mencken, S.C.M. Pol. a consiliis et ab historiis scribendis Profess. Publ. nach Leipzig ... ... dem Feuer Öl gegeben. Allein, du lieber Gott, wie leichtlich ist's geschehn! Die Jugend weis sich ja nicht ...
An S. Was biethet das Geschick dem Menschensohne Als höchste Zier, zum Gott ihn zu ergänzen? Des Heldenlorbers unvergänglich Glänzen, Des Märtyrthum's geweihte Siegeskrone! Du hast in unermeß'ner Schmerzen Frohne, Verwiesen in ...
An M. Der du meine Wege mit mir gehst, Jede Laune meiner Wimper spürst, Meine Schlechtigkeiten duldest und verstehst – –. Weißt du wohl, wie heiß du oft mich rührst? Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern ...
A l'amour Amour, amour tes douces charmes Vainquent ... ... et souvent de douleur. A ton gouvernement personne Resiste, et le gueux et le roi Et tous les mortels s'abandonnent Aux fleches de ton preux carquoi. Seulment ...
An Frances S. Osgood Dein Herz sucht Liebe? – So möge es nie Vom jetzigen Pfade weichen, Sei, was du bist, und wolle nie Dem, was du nicht bist, gleichen – So wird die Welt deinem sanften Sein, Deiner ...
A.G. Willst seinen Wert du schildern, Bezeichnen sein Gedicht: Er weiß ganz wohl zu bildern, Allein zu bilden nicht.
So war's Der Teetopf war so wunderschön, Sie liebt ihn, wie ihr Leben. Sie hat ihm leider aus Versehn Den Todesstoß gegeben. ... ... sie es vergessen. Sie hielt die Scherben aneinand Und sprach: So hat's gesessen!
Dat's dütsch Lat miman tofräden, Lurwig, süh, du kannst mi ... ... wat don. Nie keen eegen Katen, Lurwig, kriggst du, dat's all lang vörbi; du hest oft dor all nah schaten, œwerst ...
Ida's Abendgesang Die Nachtviole hauchet Den süssen Duft, Der dunkle Eichwald rauchet Und kühlt die Luft; Der Berge Gipfel schimmern Im Mondenschein, Und Silberfunken flimmern Im Tannenhain. Und Philomele flötet Auf schwankem Reis, ...
... da, So rief er blos I–a, I–a! Es ging ein Jahr um' ... ... Müller sah, So rief er bloß I–a, I–a! Doch endlich kommt er nicht mehr ... ... So rief er blos I–a, I–a! Er wurde alt, er wurde krank, ...
Fürst M. Das Schlimmste bleibt ein Weibermann. Sie herrschen bei Amt und Staate, Im Herzen ihm solang er kann, Und kann er nicht: im Rate.
Baron S. Ein X im Menschen-Alphabet, Seit Ypsilon Dein Schwiegersohn, Bleibt dir nur noch das Z.
Ist's genug? Ungebeugter Stolz der Haltung, Einfachheit ... ... »Ihn mit Ketten zu verschärfen, Ist's genug?« der Richter frug. Freundschaft, Glück und Liebe lassen ... ... Der doch keinen Bruder schlug – »Ihn dem Mörder anzuschmieden, Ist's genug?« der Richter frug ...
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