8.

[122] Der Ringe bedarf es zum Heiratstag im Altertum wie in der Oberpfalz nicht; sie sind christliches[122] Symbol und werden erst am Altare gewechselt. Bald kauft der Bräutigam beyde, bald Jedes den Seinigen selbst.

Quelle:
Franz Schönwerth: Aus der Oberpfalz. Sitten und Sagen 1–3, Band 1, Augsburg 1857/58/59, S. 122-123.
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