Künstler: | Toulouse-Lautrec, Henri de |
Langtitel: | Entwurf für einen Buchumschlag zu »La Tribu d'Isidore« von Joze |
Entstehungsjahr: | 1897 |
Maße: | 18 × 14,8 cm |
Technik: | Lithographie |
Epoche: | Postimpressionismus |
Land: | Frankreich |
Adelung-1793: Entwurf, der · Für
Brockhaus-1911: Toulouse · Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft · Verein für Sozialpolitik · Volksverein für das katholische Deutschland · X für ein U machen · Warenhaus für deutsche Beamte · Warenhaus für Armee und Marine · Deutsche Gesellschaft für ethische Kultur · Bund für Mutterschutz · Bank für Handel und Industrie · Mit Gott für König und Vaterland · Institut für archäologische Korrespondenz · Gesellschaft für soziale Reform
Eisler-1904: Für-sich-sein · Beweise für das Dasein Gottes · An-und-für-sich-sein
Lueger-1904: Kühler für Maische · Krane für Massentransport [2] · Krane für Massentransport [1] · Schieber für Gasbeleuchtung · Normalprofile für Walzeisen · Motoren für Luftfahrzeuge · Karten für Luftfahrer · Ehrenfriedhöfe für Krieger · Dampfleitungen für Schiffe · Akkumulatoren für Elektrizität · Kabel für Brücken · Hafen für Luftfahrzeuge · Gleise für Straßenfuhrwerke
Meyers-1905: Toulouse-Lautrec · Hannoverscher Entwurf · Lautrec [1] · Lautrec [2] · Toulouse · Für Rechnung eines andern · Für fremde Rechnung · Freie Bühne für modernes Leben · Für Rechnung, wen es angeht · Gärungsgewerbe und Stärkefabrikation, Institut für · Fürsorge für entlassene Sträflinge · Fur seal · Botanische Zentralstelle für die Kolonien · Bund für Bodenbesitzreform · Bundesamt für das Heimatwesen · Arzneibuch für das Deutsche Reich · Asyle für Obdachlose · Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation · Ehrenzeichen für 1870/71 · Einer für alle · Evangelische Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika · Dar Für · Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte, Gesellschaft für · Deutsche Gesellschaft für die wissenschaftliche Erforschung Anatoliens
Pierer-1857: Entwurf · Lautrec · Toulouse [2] · Toulouse [1]
Buchempfehlung
Ohnerachtet Schande und Laster an ihnen selber verächtlich / findet man doch sehr viel Menschen von so gar ungebundener Unarth / daß sie denenselben offenbar obliegen / und sich deren als einer sonderbahre Tugend rühmen: Wer seinem Nächsten durch List etwas abzwacken kan / den preisen sie / als einen listig-klugen Menschen / und dahero ist der unverschämte Diebstahl / überlistige und lose Räncke / ja gar Meuchelmord und andere grobe Laster im solchem Uberfluß eingerissen / daß man nicht Gefängnüsse genug vor solche Leute haben mag.
310 Seiten, 17.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro