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König Richard II.
Edmund von Langley, Herzog von York
Johann von Gaunt, Herzog von Lancaster, Oheime des Königs
Heinrich, mit dem Zunamen Bolingbroke, Herzog von Hereford, Sohn Johanns von Gaunt nachmaliger König Heinrich IV.
Herzog von Aumerle, Sohn des Herzogs von York
Mowbray, Herzog von Norfolk
Herzog von Surrey
Graf von Salisbury
Graf Berkley
Bushy, Bagot, Green, Kreaturen König Richards
Graf von Northumberland
Heinrich Percy, sein Sohn
Lord Ross
Lord Willoughby
Lord Fitzwater
Bischof von Carlisle
Abt von Westminster
Der Lord Marschall und ein andrer Lord
Sir Pierce von Exton
Sir Stephen Scroop
Der Hauptmann einer Schar von Wallisern
Die Königin, Gemahlin König Richards
Herzogin von Gloster
Herzogin von York
Ein Hoffräulein der Königin
Herren von Adel, Herolde, Offiziere, Soldaten, zwei Gärtner, Gefangenwärter, Bote, Stallknecht und andres Gefolge
Die Szene ist an verschiednen Orten in England und Wales[90]
Ausgewählte Ausgaben von
König Richard II.
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Das Trauerspiel um den normannischen Herzog in dessen Lager vor Konstantinopel die Pest wütet stellt die Frage nach der Legitimation von Macht und Herrschaft. Kleist zeichnet in dem - bereits 1802 begonnenen, doch bis zu seinem Tode 1811 Fragment gebliebenen - Stück deutliche Parallelen zu Napoleon, dessen Eroberung Akkas 1799 am Ausbruch der Pest scheiterte.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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