Künstler: | Toulouse-Lautrec, Henri de |
Entstehungsjahr: | 1898 |
Maße: | 60,8 × 49,6 cm |
Technik: | Öl auf Holz |
Aufbewahrungsort: | Albi |
Sammlung: | Musée Toulouse-Lautrec |
Epoche: | Postimpressionismus |
Land: | Frankreich |
Adelung-1793: Trip-Madame, das
Brockhaus-1809: Die Toilette · Madame Streicher · Toulouse
Brockhaus-1837: Toilette · Madame · Toulouse
Brockhaus-1911: Toilette · Toulouse · Bei · Petro Bei
DamenConvLex-1834: Toilette · Sand, George (Madame Dudevant) · Madame · Lenz, Madame · Wolff, Madame · Blanchard, Madame · Taglioni, Madame · Grünbaum, Madame · Christoph, Madame · Charrière, Madame · Branchu, Madame · Gottsched, Madame · Gomez, Madame de · Cinti-Damoreau, Madame · Toulouse
Herder-1854: Toilette · Madame · Trou-Madame · Toulouse · Bei · Aderlassen bei Obstbäumen · Riala-Bei · Ali Bei
Lueger-1904: Querschnittsmaße bei der Eisenbahn · Ballastgewichte bei Brücken
Meyers-1905: Toulouse-Lautrec · Toilette · Madame · Lautrec [1] · Lautrec [2] · Toulouse · Reichskommissare bei den Seeämtern · Schuster, bleib bei deinem Leisten! · Wert bei Verfall · Voll und bei! · Selbstmord bei Tieren. · Selbstverstümmelung bei Tieren · Nahrungswechsel bei Tieren · Feldmark bei Wesel · Fleischgenuß bei den Juden · Abdullah Bei · Bei · Französische Stellung bei Pferden · Hamdi Bei · Mavroyeni Bei · Galib Bei · Ghalib Bei
Pataky-1898: Pelouze, Madame · Raschid-Bey, Madame Helena al · Loiseau, Madame Eugenie · Al Raschid Bey, Madame · Bigot, Madame
Pierer-1857: Toilette · Isle Madame · Trou Madame · Madame · Lautrec · Toulouse [2] · Toulouse [1] · Schout-bei-Nacht · Abdul-Hamid-Bei · Voll u. bei · Riala-Bei · Bei offener Lade · Bei · Allenfalls bei Herrn N. R. · Egg bei Puppetsch · Rheinfall bei Schaffhausen · Lucca, bei den Römern · Einsiedler bei St. Johannes
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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